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Kommentare zum Thema "Das sichere Universum"
Amara "zuerst einmal ist alles Energie und die ist neutral"

Seth betont wiederholt, dass "Energie" eben nicht neutral ist, z.B. wie von Tash zitiert DS 10/22/77:
.....ich möchte jedoch betonen, dass BS2 kein neutrales Medium ist.
Negative (einschränkende) GS müssen dort mit häufiger Wiederholung eingebracht werden, ehe ihr ihren physischen Resultaten begegnet. Zu diesem Ausmass ist Energie NICHT NEUTRAL für beispielsweise Gutes und Böses zu nutzen, wie häufig gesagt wird. Energie IST eine positive, immer zu Kreativität und Erfüllung tendierende Kraft."

Ich erfahre immer öfter, wie mich meine verinnerlichte Aussage von Seth, dass sich das Universum mir zuneigt, in die Erfahrung meines SU geleitet.
Ebenso wie meine Liebe zur Erde und ihren Gaben, überhaupt zur Materie, mich so richtig öffnet für das Empfangen all der Wohltaten in finanzieller und zwischenmenschlicher Hinsicht, die das Universum für mich bereithält.
In meinem Verständnis vom Sicheren Universum ist das schöpferische Bewusstsein - ob sichtbar (als Materie) oder unsichtbar als Gedanke, Vision, Gefühl, Präsenz als BS", gleichwertig. Schließlich ist ja Alles Was Ist eben alles, was ist.

Und Armut und Reichtum haben in dieser Welt sehr wohl mit Geld zu tun! Es macht einen Riesenunterschied aus, ob ich mir Reichtum nur ausmale, weil es ja ganz schön ist, damit im "Geiste" herumzuspielen, oder ob ich mit meinen "Absichten, meinem bewußten Wollen, meinem gefühlten tiefen Verlangen nach einer Freiheit, die ich tagtäglich erfahren will, einen "Schöpfungs- und Verwirklichungsprozeß" starte, wissend, dass mich mein BS2 (mein Zuhause) vollumfänglich unterstützt.

"Vermögend zu sein" .....sofort handeln zu können, wenn mir danach ist und zwar auf die Weise, wie ich es mir wünsche..... ist etwas ganz ganz Wunderbares und lässt eine "Dankbarkeit für das Dasein in dieser Welt entstehen", die sich ganz natürlich aus einem tiefen Wohlgefühl heraus ergibt.

Das bewußte Erschaffen von Angenehmen und Erwünschten ist die große Kunst, ist der "verantwortliche Umgang" mit unserem genialen Erbe: Der Schöpferkraft...die Seth durchgehend lehrte.

Das zu sein, zu tun, zu haben was mich lockt, was ich bin und was ich wirklich will, löst in mir einen mächtigen Frieden aus, der - das weiß ich mit absoluter Sicherheit - mein großes Geschenk an dich und dich und an alles, was mit mir da ist, IST.

Wie Tash erwähnt, lauern verschiedene bereits unsere mentale Freiheit einschränkende, aus einem pessimistischen christlichen und ängstlichen gesellschaftlichen, sowie oft haarsträubenden esoterischen Gedankengut Überzeugungen, die dazu verleiten können, Leiden zu verherrlichen und ein klammes, eingeengtes, nur auf das Notwendigste beschränktes Dasein zu rechtfertigen.

In meiner Familie war und ist die Fähigkeit "vermögend" zu sein ein hohes wertvolles Gut. Dafür war und bin ich dankbar.
Daraus entstehen unzählige Segnungen für mich und viele andere.

Und ich finde es großartig, dass es regelmäßig jede Woche Menschen schaffen, "spielerisch" Millionen zu generieren. Somit wird in BS1 Vertrauen und meisterliches Erschaffen offenbart und in BS 2 sammeln sich die Daten (Energien) für Spiel und Spaß und Geld und Freiheit und Großzügigkeit und.......
Kim
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(09.11.2013, 09:56)Amara schrieb:
(09.11.2013, 09:04)Tash schrieb: So lange wir daran glauben, dass es von der Mitwirkung aller Mitmenschen abhängig ist, bleiben sichere Welten auch weiterhin reine Illusion.

Es sind unsere eigenen Gedanken, die wir ändern müssen, nicht unsere Mitmenschen.

Das sehe ich differenzierter und widersprüchlich zu Seth an sich! Es ist das Ego, welches uns vorgaukelt, dass es nur um uns ginge.

Auch das sieht Seth weit differenzierter. Es ist nicht das Ego, dass hier irgendwas vorgaukelt, es ist gerade laut Seth eine universale Tatsache. Falls dich Seths Aussagen dazu interessieren, stelle ich dir gerne ein paar entsprechende Zitate dazu ein.


Zitat:Warum nahm Seth Kontakt mit Jane auf und übermittelte seine Botschaften, wenn er nicht wollte, dass sich dadurch in ihrem Denken und Handeln und in ihren Gefühlen etwas verändert?

Hier wiedersprichst du dir selbst. Einerseits soll es nicht um das Ego gehen, andererseits gehst du davon aus, dass Seth den ganzen Aufwand betrieben hätte, um das Ego von Jane zu verändern und zu beeinflussen.

Zitat:Wie kommst Du darauf, dass ich meine Mitmenschen ändern will? Das liegt nicht in meiner Absicht.

Du verstehst mich falsch, Amara. Ich habe dir nicht unterstellt, dass du deine Mitmenschen ändern wolltest. Ich habe mich auf deine Aussage bezogen, dass sichere Realitäten nur mit der Mitwirkung aller anderen Zeitgenossen möglich wären.

Erst aus einer solchen Annahme ergibt sich zwingend die Notwendigkeit, anderer Menschen Gedanken und Verhalten verändern oder beeinflussen zu müssen, sobald nicht all diese Mitmenschen "mitspielen" wollen oder können, du aber sichere Universen real erschaffen willst. Oder was bleibt deiner Ansicht nach gemäß dieses Glaubens, dass sowas nur in Gemeinschaft mit allen anderen möglich wäre, anderes übrig, als diese anderen zu verändern?


Zitat:Ich möchte ihnen die Hand reichen (egal was sie getan haben) und aufzeigen, wie sie glücklicher und erfüllter leben können, ohne sich und anderen zu schaden. Was sie damit machen, ist ihr freier Wille.

Das ist ein nobles Vorhaben. Mir persönlich wäre es zu aufreibend. Schon deshalb, weil ich alle Hände voll damit zu tun habe, sie mir selbst zu reichen und mich den Weg weiterzuführen, den ich gehen möchte. Unabhängig von all den Überzeugungen und Wegen meiner Zeitgenossen.

Ich denke auch, dass ich derartige "Führungsrollen" oder wirklich hilfreiches Reichen der Hand nur dann bewerkstelligen kann, wenn ich selbst unabhängig von allen äußern Umständen - so auch von meinen Mitmenschen - glücklich und erfüllt leben kann. Ehe es nicht so weit ist, habe ich einfach wichtigeres zu tun, als anderen dazu zu verhelfen.


Zitat:Seth diktiert seine Botschaften häufig mit "ihr" und "euch" statt mit "dir" und "du". Er spricht von der Menschheit, nicht ausschließlich von Jane und Rob. Hast du dich mal gefragt, warum?

Ich habe dazu sehr sehr viele Theorien. Weit mehr, als ich hier aufzählen könnte und wollte.


Zitat:"Es muss in euch ein tiefes Verständnis für die Verantwortung entwickelt werden, die angesichts jeder Art Schöpfung getragen werden muss." DSM,

Exakt. Aber genau diese Verantwortung beschränkt sich laut Seth allein auf die eigene Schöpfung. Auch hierzu gibt es unzählige Stellen im Material, die ich jetzt hier weder aufzählen will, noch kann.

Zitat:Wer oder was ist Seth?

Spielt das für die Richtigkeit seiner Thesen überhaupt eine Rolle?


Zitat:"Die subjektive Realität eines einzigen Menschen, den man allein im Universum ließe, würde über genügend Energie verfügen, dass daraus ein anderes Universum entstehen könnte." Sitzung 453

Ich fühle mich nicht abhängig von meinen Mitmenschen, aber ich fühle mich verantwortlich, auch weil das was ich tue, denke und fühle mit ihnen in Wechselwirkung steht.

Was spricht also dagegen, seine eigenen Gedanken und Gefühle zu beeinflussen und sich gleichzeitig für andere verantwortlich zu fühlen?

Gar nichts, außer dem Umstand, dass es mir beim momentanen Stand meiner Entwicklung zu anstrengend ist. Und auch, dass ich mich nicht für etwas verantwortlich fühlen muss, das die alleinige Verantwortung für seine eigene Entwicklung trägt.

Verantwortlich fühle ich mich neben mir selbst nur für meinen Hund - denn der ist das einzige Lebewesen in meiner Umgebung, das voll und ganz von mir ABHÄNGIG ist.


Ich will deine Nächstenliebe nicht schlecht machen. Was ich mit obiger Erinnerung erreichen wollte, war, auf die grundsätzliche Unabhängigkeit jedes einzelnen Menschen von der Mitwirkung anderer aufmerksam zu machen.

Tut mir leid, wenn du dich davon persönlich in Frage gestellt fühlst. So war es nicht gemeint.

LGT
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(09.11.2013, 11:41)Tash schrieb: Hier wiedersprichst du dir selbst. Einerseits soll es nicht um das Ego gehen, andererseits gehst du davon aus, dass Seth den ganzen Aufwand betrieben hätte, um das Ego von Jane zu verändern und zu beeinflussen.

Genau eben davon gehe ich nicht aus (siehe vorherige Beschreibung zur Wissensvermittlung). Wie kommst Du darauf? :Kopfkratz:


(09.11.2013, 11:41)Tash schrieb: Du verstehst mich falsch, Amara. Ich habe dir nicht unterstellt, dass du deine Mitmenschen ändern wolltest. Aber diese Notwendigkeit ergibt sich zwingend aus der Annahme, dass nur ein Miteinander - ein Mitwirken all deiner Zeitgenossen - sichere Welten entstehen lassen kann. Denn wenn dann nicht all diese Mitmenschen "mitspielen" und du aber sichere Universen erschaffen willst - was bleibt denn dieser These nach dann anderes übrig, als die Mitspieler verändern zu wollen?

Deine Aussage lässt auf eine Interpretation schließen, die zumindest auf den ersten Blick nicht meiner entspricht. Es gibt mehrere Realitäten und Wahrscheinlichkeiten. Diese umfassen sowohl die persönlichen als auch die gemeinsamen. Diese umfassen ebenfalls die mehr als dreidimensionalen Realitäten und Realitäten, die anderen Grundsätzen als den unseren unterliegen. Da alles mit allem verbunden ist, beeinflusst sich alles mit allem wechselseitig, gleichzeitig und unmittelbar. Wenn wir alle Teil eines Ganzen sind und das Ganze mehr als die Summe seiner Teile ist, dann ist der Unterschied das "Mehr" welches sich aus der Gemeinsamkeit ergibt, richtig? Jeder kann für sich seine sichere Welt errichten, aber die einzelnen sicheren Universen sind in seiner Summe nicht das Gleiche wie DAS Sichere Universum. Verstehst Du was ich meine? Ist schwer in Worte zu fassen, aber ich glaube vom Grundsatz her meinst du etwas Ähnliches, argumentierst es nur von einer anderen Sichtweise.


(09.11.2013, 11:41)Tash schrieb: Das ist ein nobles Vorhaben. Mir persönlich wäre es zu aufreibend. Schon deshalb, weil ich alle Hände voll damit zu tun habe, sie mir selbst zu reichen und mich den Weg weiterzuführen, den ich gehen möchte. Unabhängig von all den Überzeugungen und Wegen meiner Zeitgenossen.

Ich denke auch, dass ich derartige "Führungsrollen" oder wirklich hilfreiches Reichen der Hand nur dann bewerkstelligen kann, wenn ich selbst unabhängig von allen äußern Umständen - so auch von meinen Mitmenschen - glücklich und erfüllt leben kann. Ehe es nicht so weit ist, habe ich einfach wichtigeres zu tun, als anderen dazu zu verhelfen.

Ob nobel oder nicht, in erster Linie ist es effektiv. Jeder Lehrer egal welcher Art lernt auch von seinen Schülern. Seth sagte mal, wir sollen alles umgehend stoppen, wenn wir keine Freude daran haben. Ich habe aufgehört, mein Ding allein durchziehen zu wollen, als ich merkte, dass es mir keinen Spass macht, schon lange, bevor ich Seth kannte.

Das Ergebnis daraus sind Gefühlssynergien und trotzdem bin ich sehr gerne auch allein, fühle mich innerlich unabhängig und frei. Für mich schließt Eines das Andere nicht aus, sondern wirkt ergänzend.


(09.11.2013, 09:56)Amara schrieb: Seth diktiert seine Botschaften häufig mit "ihr" und "euch" statt mit "dir" und "du". Er spricht von der Menschheit, nicht ausschließlich von Jane und Rob. Hast du dich mal gefragt, warum?

(09.11.2013, 11:41)Tash schrieb: Ich habe dazu sehr sehr viele Theorien. Weit mehr, als ich hier aufzählen könnte und wollte.

Deine Theorien dazu interessieren mich! Vielleicht überkommt dich irgendwann mal die Lust, sie teilen zu wollen, dann höre ich gerne zu. :P


(09.11.2013, 09:56)Amara schrieb: Was spricht also dagegen, seine eigenen Gedanken und Gefühle zu beeinflussen und sich gleichzeitig für andere verantwortlich zu fühlen?

(09.11.2013, 11:41)Tash schrieb: Gar nichts, außer dem Umstand, dass es mir beim momentanen Stand meiner Entwicklung zu anstrengend ist. Und auch, dass ich mich nicht für etwas verantwortlich fühlen muss, dass die alleinige Verantwortung für seine eigene Entwicklung trägt.

Verantwortlich fühle ich mich neben mir selbst nur für meinen Hund - denn das ist das einzige Lebewesen in meiner Umgebung, dass voll und ganz von mir ABHÄNGIG ist.

Anstrengend ist es manchmal wirklich. Deshalb gönne ich mir den Luxus, mich jederzeit zurück ziehen zu können.


(09.11.2013, 11:41)Tash schrieb: Ich will deine Nächstenliebe nicht schlecht machen. Was ich mit obiger Erinnerung erreichen wollte, war, auf die grundsätzliche Unabhängigkeit jedes einzelnen Menschen von der Mitwirkung anderer aufmerksam zu machen.

Die stelle ich auch nicht in Frage! :zwinker:


(09.11.2013, 11:41)Tash schrieb: Tut mir leid, wenn du dich davon persönlich in Frage gestellt fühlst. So war es nicht gemeint.

Ganz und gar nicht, weil ich das nicht persönlich nehme. Solche Diskussionen bieten anregende Impulse und gedankliche Anreize. :a020:
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Happy living! :Winker:


Wir sind alle unterschiedliche Teile des gleichen Ganzen.
We are all different parts of the same whole.
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Amara schrieb:Das Ergebnis daraus sind Gefühlssynergien und trotzdem bin ich sehr gerne auch allein, fühle mich innerlich unabhängig und frei. Für mich schließt Eines das Andere nicht aus, sondern wirkt ergänzend.

Ich habe zwar keine Ahnung, worauf du dich mit dem Wort "Gefühls-Synergien" beziehst, bzw. was genau ich mir darunter vorzustellen hätte - aber ich stimme dir zu, dass Eigenliebe und Nächstenliebe einander keineswegs ausschließen.

Es ist nur so, dass ich für meinen Teil mich nicht dazu verpflichtet fühle, in beides gleichermaßen viel Zeit oder Energie zu investieren. Was aber niemanden davon abhalten sollte oder müsste, sich anders zu entscheiden. :zwinker:

LGT
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Hallo Kim,

danke für Deine inspirierenden Kommentare. Dazu meine Gedanken in Worte gefasst:


(09.11.2013, 11:10)Kim schrieb: Amara "zuerst einmal ist alles Energie und die ist neutral"

Seth betont wiederholt, dass "Energie" eben nicht neutral ist, z.B. wie von Tash zitiert DS 10/22/77:
.....ich möchte jedoch betonen, dass BS2 kein neutrales Medium ist.
Negative (einschränkende) GS müssen dort mit häufiger Wiederholung eingebracht werden, ehe ihr ihren physischen Resultaten begegnet. Zu diesem Ausmass ist Energie NICHT NEUTRAL für beispielsweise Gutes und Böses zu nutzen, wie häufig gesagt wird. Energie IST eine positive, immer zu Kreativität und Erfüllung tendierende Kraft."

Dazu Seth in Sitzung 452 (Entscheidendes dazu fett markiert):

"Nicht wenige von ihnen haben deshalb zum ersten Mal in ihrem Leben intuitiv erkannt, dass solche Energie auch die Antriebskraft konstruktiver Kreativität ist. Manche von ihnen werden bestrebt sein, die Entfaltung solcher Energie noch einmal an sich zu erfahren und dabei schöpferische Gefühle freisetzen, von denen sie zuvor gar nicht wussten, dass sie überhaupt über solche verfügen. Energie selbst ist natürlich etwas Neutrales. Ihr könnt sie aufbauend oder zerstörerisch einsetzen."


(09.11.2013, 11:10)Kim schrieb: Und Armut und Reichtum haben in dieser Welt sehr wohl mit Geld zu tun! Es macht einen Riesenunterschied aus, ob ich mir Reichtum nur ausmale, weil es ja ganz schön ist, damit im "Geiste" herumzuspielen, oder ob ich mit meinen "Absichten, meinem bewußten Wollen, meinem gefühlten tiefen Verlangen nach einer Freiheit, die ich tagtäglich erfahren will, einen "Schöpfungs- und Verwirklichungsprozeß" starte, wissend, dass mich mein BS2 (mein Zuhause) vollumfänglich unterstützt.

Geld an sich ist wertlos. Es ist nur der GLAUBE daran, der dem Geld einen Wert vermittelt. Anders sieht es natürlich mit Sachwerten aus. Mir gefällt das Tauschprinzip, quasi "eine Hand wäscht die andere" noch am besten, weil es auf Gegenseitigkeit beruht. Und die Absicht und das Verlangen der Erfüllung machen natürlich einen wesentlichen Unterschied in der Materialisierung.


(09.11.2013, 11:10)Kim schrieb: Wie Tash erwähnt, lauern verschiedene bereits unsere mentale Freiheit einschränkende, aus einem pessimistischen christlichen und ängstlichen gesellschaftlichen, sowie oft haarsträubenden esoterischen Gedankengut Überzeugungen, die dazu verleiten können, Leiden zu verherrlichen und ein klammes, eingeengtes, nur auf das Notwendigste beschränktes Dasein zu rechtfertigen.

Weil Menschen manchmal das was ihnen vorgelebt wird als das einzig Gültige empfinden. Innerliche Freiheit entsteht durch das Lösen von Zwängen jeglicher Art bzw. sich diesen gar nicht erst zu unterwerfen. Dazu gehört für mich auch selbstgeschaffene, materielle Freiheit und gleichzeitig das Wissen, auf Reichtum nicht angewiesen zu sein.


(09.11.2013, 11:10)Kim schrieb: In meiner Familie war und ist die Fähigkeit "vermögend" zu sein ein hohes wertvolles Gut. Dafür war und bin ich dankbar.
Daraus entstehen unzählige Segnungen für mich und viele andere.

Mit diesem GS bist du aufgewachsen. Ich auch und weil vieles sich am Materiellen ausrichtete, erkannte ich für mich die Einschränkung eben dessen. Seth sagt: "Ein wahrhaft glückliches Leben ist aber eines, das zutiefst befriedigt und spontane Weisheit und spirituelle Freude mit einbegreift." Das heißt natürlich nicht, dass Geld dem im Wege stehen muss, richtig angewandt kann es sogar sehr nützlich sein. Es birgt aber ein hohes Abhängigkeitspotential. Wenn du ein Ziel erfüllen willst, mache dich nicht abhängig davon, denn sonst erfüllt das Ziel dich! :lol:

Schönes Wochenende!
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(09.11.2013, 13:45)Tash schrieb: Ich habe zwar keine Ahnung, worauf du dich mit dem Wort "Gefühls-Synergien" beziehst, bzw. was genau ich mir darunter vorzustellen hätte - aber ich stimme dir zu, dass Eigenliebe und Nächstenliebe einander keineswegs ausschließen.

Vielleicht schaffe ich es mal, das in Worte zu fassen. :zwinker: Momentan merke ich, dass das Seth-Material sehr in mir arbeitet und sich einiges im Kopf sortiert, was den Gefühlen schon klar ist. Ich verlasse mich da auf mein Unterbewusstsein, um nichts zu blockieren. Vieles lässt sich kaum in Worte fassen.


(09.11.2013, 13:45)Tash schrieb: Es ist nur so, dass ich für meinen Teil mich nicht dazu verpflichtet fühle, in beides gleichermaßen viel Zeit oder Energie zu investieren. Was aber niemanden davon abhalten sollte oder müsste, sich anders zu entscheiden. :zwinker:

Das verstehe ich!

Zu den noch offenen Punkten wegen des zerstörten Planeten und des Transports per Ton, dessen Wissen unwiderruflich weg sein soll habe ich zwar noch nicht die eigentlichen Stellen gefunden, aber das hier:

"... sowie einige eine verlorengegange Religion betreffende Daten, die einem Volk angehört hat, von dem ihr keinerlei Kenntnis besitzt. Diese Leute bewohnten einen Planeten, der den selben Raum, den heute eure Erde einnimmt, besetzt hielt >bevor< euer Planet existierte. Sie zerstörten ihn durch einen Fehler, den sie begingen, und wurden reinkarniert, als euer Planet sich in Vorbereitung befand." GmS, Einführung

"Nun: Existenz bedarf einer Form. Wenn ein Planetensystem auseinandergesprengt wird, verändern die Wesenheiten, die in diesem System verankert sind oder es als ihre Heimat betrachten, ihre Form und bringen - wenn sie das für der Mühe wert halten - ihr >Haus< wieder in Ordnung. Sie nehmen dann entweder Form an, die zur Verfügung stehen, oder sie schaffen Formen, die überleben können. Dies ist mit eurem System einige Male, aber nicht oft geschehen. Dabei kann - nach Kriterien eurer Begriffe - Gedächtnis verlorengehen, wodurch Komplikationen entstehen: das Wissen vom Ursprung wird verwischt." DSM, Sitzung 452

Was ich mich da frage: Wenn doch alles gleichzeitig statt findet, warum lässt sich das nicht ändern? Was ist mit dem Wissen geschehen? Existiert es noch irgendwo in reiner Form oder wurde es transformiert und dadurch (für immer?) verzerrt?

Die Zivilisation, welche sich durch Ton fortbewegte waren die Lumanianer. Dazu sagt Seth:

"Der Ton wurde viel wirksamer eingesetzt, nicht nur als Heilmittel und in Kriegen, sondern auch zum Antreiben von Fahrzeugen und zum Fortbewegen physischer Materie. Der Ton war ein Beförderer von Gewicht und Masse." "Der Ton war für physische Ohren nicht hörbar." GmS, Kapitel 15

Ich meine im DSM gelesen zu haben, dass das Wissen um wie diese Beförderung per Ton stattgefunden haben soll für uns unwiederbringlich verschwunden ist. Was bedeutet das genau? Falls es noch irgendwo ist, wo denn? Warum soll es uns nicht möglich sein, das neu zu beleben oder neu zu erfinden?

Habt Ihr da einen Gedanken zu?
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@ Amara

Die Sache mit dem "verlorenen" Wissen ist in ein paar Sätzen oder Beiträgen nicht abzuhandeln, weshalb ich deine Fragen dazu jetzt in ein eigenes Thema verschoben habe.



(09.11.2013, 13:57)Amara schrieb: Dazu Seth in Sitzung 452 (Entscheidendes dazu fett markiert):

"Nicht wenige von ihnen haben deshalb zum ersten Mal in ihrem Leben intuitiv erkannt, dass solche Energie auch die Antriebskraft konstruktiver Kreativität ist. Manche von ihnen werden bestrebt sein, die Entfaltung solcher Energie noch einmal an sich zu erfahren und dabei schöpferische Gefühle freisetzen, von denen sie zuvor gar nicht wussten, dass sie überhaupt über solche verfügen. Energie selbst ist natürlich etwas Neutrales. Ihr könnt sie aufbauend oder zerstörerisch einsetzen."



Jetzt einmal ganz unabhängig von der Energiefrage: Wo hast du bloß diese Übersetzung her, Amara? :shock: Sie ist einfach grauenhaft!



Tatsächlich steht in Sitzung 452 folgendes:

Zitat:Viele Teilnehmer hatten nicht gewusst, dass sie Zugang zu solcher Energie hatten und daher kam ihnen der Gedanke, dass eine solche Energie kreativ gebraucht werden könnte, gar nie in den Sinn. Viele von ihnen fühlten sich winzig, allein und machtlos. Nun war nur schon die Energie allein berauschend. Zum ersten Mal realisierten viele Teilnehmer intuitiv, dass eine solche Energie auch die Quelle von Kreativität war.

Viele von ihnen werden verschiedene Methoden ausprobieren, um diese Energie wieder zu erleben und um damit kreative Gefühle freizusetzen, von denen sie nicht wussten, dass sie sie besaßen. Ihre Energie war natürlich neutral. Es war die Art und Weise der Anwendung dieser Energie, welche damals die zerstörerischen Elemente verursachten.


Mit leichter Gänsehaut,
Tash
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(09.11.2013, 18:36)Tash schrieb: Jetzt einmal ganz unabhängig von der Energiefrage: Wo hast du bloß diese Übersetzung her, Amara? :shock: Sie ist einfach grauenhaft!

Aus der deutschen, gebundenen Buchausgabe vom Aristoteles Verlag Genf von 1986, aus dem Amerikanischen übersetzt von Dr. phil. Marfa Berger. :Handkicker:

Da muss ich mir wohl doch noch die Originalausgaben beschaffen. :lol:

Danke für den Hinweis! :Knutscher:
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Happy living! :Winker:


Wir sind alle unterschiedliche Teile des gleichen Ganzen.
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Hallo Amara,

Amara schrieb:Ich fühle mich nicht abhängig von meinen Mitmenschen, aber ich fühle mich verantwortlich, auch weil das was ich tue, denke und fühle mit ihnen in Wechselwirkung steht.

Ich verstehe was du meinst, die Wechselwirkungen sehe und erlebe ich auch.
Andererseits, wenn man diese Wechselwirkung wie eine Art zirkuläre Schleife oder Prozess betrachtet (statt eben als linaer-kausale einseitige Dynamik, die Seth meies Wissens ja ohnehin negiert), dann kann bzw. werde ich zwangsläufig dadurch, dass ich meinerseits etwas verändere (also ein bisher übliches Standardmuster unterbreche und verändere) hinsichtlich meiner Haltung, Erwartung, Verhalten etc. auch die Reaktion, Erwartung, Verhalten, Gefühle etc. meines Gegenübers verändern, das ist bei einer eigenen Veränderung m.E. geradezu unvermeidlich.

Mit Verantwortung für Andere hat das m. E. zufolge aber nichts zu tun, es ist nicht die Schlussfolgerung, die ich aus der Tatsache ziehe, dass ich durch die Art der Gestaltung meiner Realität für mein Gegenüber verantwortlich bin, denn die Verantwortung für die Gestaltung seiner Realität und seiner Reaktion auf mich liegt bei ihm und diesbezüglich hat es unendlich viele Wahlmöglichkeiten.

Meine Art der Realitätsgestaltung hat zwar eine Auswirkung für mein Gegenüber (wobei es selber eigenverantwortlich wählt inwiefern und auf welche Weise) determiniert es aber nicht.

Ich empfinde es sogar so, dass man dem Gegenüber etwas nimmt (was man natürlich letztlich nicht nehmen kann, aber man kann sich das anmassen), wenn man versucht, Verantwortung für es zu übernehmen, denn dann signalisiere ich demjenigen, dass ich ihm nicht vertraue, dazu selber in geeigneter Weise fähig zu sein.
Ich kann nicht auf meine Eigenmacht vertrauen aber nicht in die der Anderen.
Und Sicherheit heißt für mich auch, dass nicht nur ich meiner eigenen Schöpfung vertraue sondern auch auf das Schöpfungsgesamtgewebe, dessen Teil ich bin und wo ich mit anderen kooperiere und verbunden bin per BS2.

LG

Kashi
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(09.11.2013, 19:22)Amara schrieb: Aus der deutschen, gebundenen Buchausgabe vom Aristoteles Verlag Genf von 1986, aus dem Amerikanischen übersetzt von Dr. phil. Marfa Berger. :Handkicker:

Da muss ich mir wohl doch noch die Originalausgaben beschaffen. :lol:

Danke für den Hinweis! :Knutscher:


:shock: :Kopfkratz:

Ich verstehe gerade nur Bahnhof.

Die 452te ist eine der frühen Sitzungen (aus Band 9 DFS), und die wurden allesamt und ausschließlich von Ursula Lang und Maurizio Vogrig vom Seth-Verlag aus dem Amerikanischen übersetzt. Übrigens WEIT qualitativer als alles spätere Material, das von anderen Verlagen bzw. Übersetzern ins Deutsche gebracht wurde.
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Tash schrieb:Würde er wegen möglicher Missverständnisse etwas nicht zur Sprache bringen, dann hätte sein Material den Umfang eines Mickey Mouse Heftes.

:lol: :mrgreen: :a020:
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Puuuuuh, sooooo viele neue Beiträge! Und soooo viele "dass"... :zwinker: :mrgreen:

:Knutscher:
Apis

edit: schon editiert, es sind aber noch mehr "ss" daaaaa... :Handkicker:
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
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@ Apis

Was immer du davon auch liest - auf meine Frage in Beitrag # 293 erhoffe ich mir in jedem Fall eine Antwort von dir :zwinker:


:cool:
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Hallo Lui,

was dieses Dankbarkeitsthema angeht. Ich glaube zu wissen, was du damit meinst.

Ich habe mich mit dem Begriff der "Dankbarkeit" lange schwer getan.

Ich erlebe es aber auch so, dass es weit einfacher ist, sich von etwas zu lösen und etwas zu verabschieden (wenn es um das geht, was als "unangenehm oder negativ" bezeichnet wird, wenn man dies mit einer wertschätzenden und gelassenen, hinschauenden, achtsamen Haltung der Akzeptanz (dass es so gelaufen ist und so war) tut, statt damit (oder mit sich selber, der/die sich das erschaffen hat) zu hadern und da würde ich dieses Thema "Dankbarkeit" einordnen, wenn es um das Verabschieden von etwas Unangenehmem geht, wovon man sich abwenden bzw. zu etwas Anderem hinwenden möchte.

Und "Dankbarkeit" bezogen auf Positives kann in dem Sinne sinnvoll sein, dass man sich rückblickend auf das fokussiert, was man als angenehm und hilfreich erlebt hat (wo man sich selber "dankbar" ist bzw. für sich selber beachtet, würdigt und anerkennt, dass man etwas auf gute Art geschaffen hat), weil dies den Fokus auf Erfolge (auch kleinere, die man gerne übersieht) lenkt statt auf Misserfolge und das generell aufbauender und motivierender wirkt, als sich z.B. hadernd an eigenen "Fehlern", Versäumnissen oder dem, was einen ärgert und nervt auszurichten und darauf zu fokussieren.

Den Begriff "Dankbarkeit" setze ich in Anführungszeichen, weil er für mich nach wie vor assoziativ auch viel christlich-esoterisches Geschwurbel transportiert, wo ich weniger drauf stehe (und ich finde es insofern auch gut, dass Seth ihn nie verwendet hat).

In letzter Zeit ist er mir öfters begegnet und da fand ich das, was im Zusammenhang damit transportiert und vermittelt wurde sehr sympathisch und überzeugend.
Insofern suche ich für mich noch nach einem alternativen Begriff. Müsste irgendsowas sein in Richtung "wertschätzende, achtsame Akzeptanz und Selbst-Anerkennung mit unterstützender bzw. konstruktiver Fokussierung" (ganz schön lang :roll:).

Auf jeden Fall ein interessantes Thema, was den hiesigen Rahmen sprengt.

LG

Kashi
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(09.11.2013, 19:35)Tash schrieb:
(09.11.2013, 19:22)Amara schrieb: Aus der deutschen, gebundenen Buchausgabe vom Aristoteles Verlag Genf von 1986, aus dem Amerikanischen übersetzt von Dr. phil. Marfa Berger. :Handkicker:

Da muss ich mir wohl doch noch die Originalausgaben beschaffen. :lol:

Danke für den Hinweis! :Knutscher:


:shock: :Kopfkratz:

Ich verstehe gerade nur Bahnhof.

Die 452te ist eine der frühen Sitzungen (aus Band 9 DFS), und die wurden allesamt und ausschließlich von Ursula Lang und Maurizio Vogrig vom Seth-Verlag aus dem Amerikanischen übersetzt. Übrigens WEIT qualitativer als alles spätere Material, das von anderen Verlagen bzw. Übersetzern ins Deutsche gebracht wurde.


Das ist aus dem "Das Seth-Material". In entsprechend oben genanntem Buch steht diese Passage auf Seite 357. Dort wurde im Anhang neben anderen kompletten Sitzungsinhalten die gesamte Sitzung 452 vom "Montag, den 2. Dezember 1968" wörtlich wieder gegeben.

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Wir sind alle unterschiedliche Teile des gleichen Ganzen.
We are all different parts of the same whole.
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Zitat:Dort wurde im Anhang neben anderen kompletten Sitzungsinhalten die gesamte Sitzung 452 vom "Montag, den 2. Dezember 1968" wörtlich wieder gegeben.


Bemerkenswert, was die Frau Drphil unter "wörtlich" versteht. :mrgreen:


Das erklärt natürlich so manches :Handkicker: "Das Seth-Material" hab ich seit Ewigkeiten nicht mehr gelesen. Genau genommen überhaupt nur das eine Mal, nachdem ich es gekauft hatte. Und angesichts der "Qualität" der Übersetzung werde ich es auch künftig ganz bestimmt nicht nochmal lesen, jedenfalls nicht in der deutschen Version :-P
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Moin Kim

(09.11.2013, 11:10)Kim schrieb: Und Armut und Reichtum haben in dieser Welt sehr wohl mit Geld zu tun!

Wenn Du den Inhalt des Begriffes meinst dann ja. Aber nur dann!

Armut und Reichtum sind "innere Felder", Gefühlsqualitäten. Es ist ein Fokus, ein innerer Fokus!

Ein armer Mensch kann sich nicht vorstellen reich zu sein, ein Reicher nicht arm zu sein.

Das ist keine Theorie, das prüfe ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Es ist also ein Ergebnis aus der Praxis, aus O-Ton Antworten.

Hier eine bemerkenswerte Antwort: "Ich weiß gar nicht ob ich reich bin, das war schon immer so. Ausserdem habe ich nicht den Wunsch mich ständig zu vergleichen, ich tue das was mir Spaß macht."

So, so der tut also was ihm Spaß macht. Tut ein Armer das auch??

Übrigens Kim, Spaß hat auch nichts mit Geld zu tun, genausowenig wie Armut und Reichtum. Es ist alles eine Einstellung/Gedanken/Ideen, ein innerer Fokus!!

Schönen Sonntag

Gruß

PALE
:D
CARPE DIEM
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(10.11.2013, 06:00)PALE schrieb: Ein armer Mensch kann sich nicht vorstellen reich zu sein, ein Reicher nicht arm zu sein.

Kann er nicht?


Finanzieller Reichtum wird für das Privileg einiger weniger Menschen gehalten, und Reiche wie Nicht-Reiche teilen diesen Glauben voll und ganz.
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(09.11.2013, 19:39)Apis schrieb: Puuuuuh, sooooo viele neue Beiträge! Und soooo viele "dass"... :zwinker: :mrgreen:

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Apis

edit: schon editiert, es sind aber noch mehr "ss" daaaaa... :Handkicker:

Hey Apis,

daß gibt es ja nach neuer deutscher RS nicht mehr. Viele ß wurden auch in anderen Worten in ss umgewandelt. Ob das nun schön ist, ist Geschmacksache.

Wie ist das denn bei den Schweizern und Österreichern?

http://www.das-dass.de
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We are all different parts of the same whole.
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(09.11.2013, 23:18)Tash schrieb:
Zitat:Dort wurde im Anhang neben anderen kompletten Sitzungsinhalten die gesamte Sitzung 452 vom "Montag, den 2. Dezember 1968" wörtlich wieder gegeben.


Bemerkenswert, was die Frau Drphil unter "wörtlich" versteht. :mrgreen:


Das erklärt natürlich so manches :Handkicker: "Das Seth-Material" hab ich seit Ewigkeiten nicht mehr gelesen. Genau genommen überhaupt nur das eine Mal, nachdem ich es gekauft hatte. Und angesichts der "Qualität" der Übersetzung werde ich es auch künftig ganz bestimmt nicht nochmal lesen, jedenfalls nicht in der deutschen Version :-P

Gut zu wissen! Gibt es noch mehr Übersetzungen, von denen ich mich fern halten sollte, oder am besten von allen? Zwei O-Ton Bücher Habe ich schon gekauft.
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(10.11.2013, 09:17)Amara schrieb: Gut zu wissen! Gibt es noch mehr Übersetzungen, von denen ich mich fern halten sollte, oder am besten von allen? Zwei O-Ton Bücher Habe ich schon gekauft.


Ich bin zwar mit den Übersetzungen an einigen Stellen nicht zufrieden, auch fehlen darin immer wieder mal ganze Sätze oder gar Absätze, aber ein "Fernhalten" empfehle ich dir definitiv nicht.

Bei den meisten ziemlich freien Interpretationen der jeweiligen Übersetzerin ändert sich dadurch an der eigentlichen Aussage von Seth nämlich gar nichts und die wenigen Ausnahmen bemerkt man schnell, weil sie im Kontext einfach keinen Sinn ergeben.

Als ich anfing Seth zu lesen, ist mir auch überhaupt nichts anderes übrig geblieben, als die deutschen Bände zu kaufen. Nicht nur, weil ich noch kein Internet hatte und die Originale in Austria nicht zu bekommen waren, vor allem deshalb, weil mein Englisch damals noch viel zu dürftig war, um auch nur die Aussagen zu verstehen, von deren Bedeutung ganz zu schweigen. :?

Ich würde mal ganz salopp sagen: wenn man all das kennen und verstehen würde, was in der deutschen Version des Materials enthalten ist, verursachen auch die Fehler darin keinerlei Probleme mehr.

Was dich nicht davon abhalten soll, dich am Original zu orientieren. Wenn deine Sprachkenntnisse dafür ausreichen, ist es allemal besser als jede mögliche Übersetzung, egal wie dicht am Text auch immer.

LGT

P.S.:
Jane würde das vermutlich gar nicht gerne hören, aber ihr Buch "Das Seth-Material" ist eigentlich entbehrlich, wenn man das Material selbst hat. Zumindest für mich ist es entbehrlich, weshalb ich auch nie mehr darin gelesen habe, seit ich die von Seth diktierten Bände erst mal hatte. Nicht dass ich ihre Leistung schmälern will. Andere Bücher von ihr habe ich durchaus schon öfter gelesen, sowohl als Übersetzung als im Original. Derart "freie" Fantasien wie diejenige, die du aus DSM zitiert hast, sind mir bisher noch nirgends aufgefallen.
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(09.11.2013, 19:47)Tash schrieb: @ Apis

Was immer du davon auch liest - auf meine Frage in Beitrag # 293 erhoffe ich mir in jedem Fall eine Antwort von dir :zwinker:


:cool:

Es sieht im Moment so aus, als ob wir das heuer tatsächlich nicht auf die Reihe kriegen. Wir haben keine Ahnung, wo wir hin sollen. (Woher weißt du das schon wieder? :Handkicker: )
Wäre aber nicht so schlimm für mich. Ich bin sehr glücklich, da, wo ich bin. Mal sehen, was kommt. Echtes Fernweh ist mir unbekannt. 8)8)

LG
Apis
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
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(10.11.2013, 10:54)Tash schrieb: Jane würde das vermutlich gar nicht gerne hören, aber ihr Buch "Das Seth-Material" ist eigentlich entbehrlich, wenn man das Material selbst hat. Zumindest für mich ist es entbehrlich, weshalb ich auch nie mehr darin gelesen habe, seit ich die von Seth diktierten Bände erst mal hatte. Nicht dass ich ihre Leistung schmälern will. Andere Bücher von ihr habe ich durchaus schon öfter gelesen, sowohl als Übersetzung als im Original. Derart "freie" Fantasien wie diejenige, die du aus DSM zitiert hast, sind mir bisher noch nirgends aufgefallen.

DSM war mein zweites Buch nach GmS und es gefiel mir gut, weil ich mehr über Jane und ihre Beweg-/Hintergründe erfuhr. Dies war mir allein deshalb schon wichtig, weil sie durch ihre Übersetzung in Worte auch eine persönliche Note rein brachte. Vieles fand ich wiederholt aus GmS. Seit heute lese ich "Seth, Träume und Projektionen des Bewusstseins". Es wiederholt sich wieder etwas, teilweise komplette Sitzungsinhalte. Ich lese die Bücher sehr intensiv und es arbeitet in mir. Jedoch finde ich Widersprüche und teilweise holprige Übersetzungsteile in allen deutschsprachigen Büchern. Hinzu kommt auch noch die immer wieder von Seth beschriebene Verzerrung durch verschiedene Einflüsse, z. B. die Klarheit der Verbindung zu Jane, Janes Übersetzung in Worte usw. Sicher lassen sich einige Widersprüche dadurch erklären. Nach diesem Buch greife ich dann auf die O-Ton Bücher zurück. Einige Passagen habe ich bereits gelesen und finde sie ansprechender als die übersetzten Versionen.
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Moin Tash.

(10.11.2013, 07:09)Tash schrieb:
(10.11.2013, 06:00)PALE schrieb: Ein armer Mensch kann sich nicht vorstellen reich zu sein, ein Reicher nicht arm zu sein.

Kann er nicht?

Meine Sammlung an Antworten von Reichen (9) und Armen (7) lässt mich das erkennen. Klieschees, Plattitüden, Oberflächlichkeiten und verworrene Ideen sind der Inhalt. Eine theoretische Aussage auf die Frage ob er sich vorstellen kann reich oder Arm zu sein, gaben sie alle ab: "Ja, kann ich." Auf gezielte Nachfrage kam dann das scheitern.
Es gab da eine Ausnahme. einer der reichen sagte mir das er einige Jahre sehr arm war und hat mir geschildert WIE es ist arm zu sein, einschließlich seiner empfundenen Gefühle. DAS war echt. Für mich ist "Vorstellung" geistiges erleben.


Tash schrieb:Finanzieller Reichtum wird für das Privileg einiger weniger Menschen gehalten, und Reiche wie Nicht-Reiche teilen diesen Glauben voll und ganz.

Das mag sein, das kann ich nicht beurteilen. Halte diese Idee aber bei vielen Menschen für wahrscheinlich.

Eine schöne Woche für Dich.

Gruß

PALE
:D
CARPE DIEM
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(06.11.2013, 21:08)Nebel schrieb:
Tash schrieb:Ich weiß, dass dir das nicht gefällt.

Oh doch. Ich finde es toll. Ich findes es toll wie du das machst. Ich finde die Wahl deiner Begrifflichkeiten toll - "Zauberhandbuch" mit diversen Kapiteln, "Zauberlehrling", "Zauberstäbe", einfach zauberhaft. Du weißt schon, wie du mir das verkaufen kannst. Ehrlich, ich finde es toll. Ich finde es toll, dass ich es sogar verstehe.

Minerva McGonagall schrieb:Ein hypothetisches Beispiel für diese Art von Zauberei: Du hast seit Jahren Zoff mit dem Nachbarn oder einem Arbeitskollegen oder wem auch immer. Du entscheidest dich, dass damit ab sofort Schluss ist. Du imaginierst, wie du dich bei künftigen Begegnungen mit diesem Menschen fühlen willst (bei unveränderter Haltung des Nachbarn und ohne sonstige Umstände, die dir vielleicht als Voraussetzung für ein solches Gefühl erscheinen). Du versetzt dich einfach mit ein paar simplen psychologischen Tricks in die entsprechende Stimmung, stellst dir vielleicht zum Generieren dieses gewollten Gefühls irgendeine Geschichte vor, in der dein bester Freund - einer mit dem du jahrzehntelang durch dick und dünn gegangen bist - durch einen bösen Zauber nicht nur ein zickiger Mensch wurde, sondern darüber hinaus auch noch eure gemeinsame, kameradschaftliche Vergangenheit vergessen hat. Irgendwas á la die Schöne und das Biest. Daran denkst du und darauf konzentrierst du dich bei eurer nächsten Begegnung. Die Chancen sind hoch, dass dir der Mund offen bleibt. Lass dich überraschen. Das war eines meiner allerersten Zauberkunststückchen und ich wäre fast vom Sessel gefallen damals.


Danke dir :Knutscher:

Zitat:Die Story erzähl ich dir gelegentlich im UB, falls sie dich interessiert.

Pfff ... Seit wann interessieren mich Storys? :dodgy: Um Himmels Willen Tash. Was für eine Frage :lol:

Okay, lassen wir die Millionen noch warten. Ich werde also erst mal Blockflöte spielen lernen. Und später dann Geige und Klavier gleichzeitig spielen. Habe verstanden.

Here you are ...

:-))
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