06.11.2013, 07:13
Kommentare zum Thema "Das sichere Universum"
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06.11.2013, 08:18
(05.11.2013, 10:57)Nebel schrieb: Ich las dieses: Das kenne ich nur zu gut ![]() Im Grunde geht es dabei aber gar nicht darum, dass die Mittel und Wege nicht verhandelbar wären, sondern darum, dass es zu jedem einzelnen Ziel niemals nur einen Weg gibt. Aus der Perspektive von Framework Two gibt es Unmengen solcher Wege und Mittel, von denen die meisten für das FW1-Bewusstsein des Egos weder kalkulierbar noch vorstellbar sind. Wenn nun einer (oder einige) dieser Wege und Mittel im Hinblick auf die Gesamtsituation kreativer u/o erfüllender sind als diejenigen Mittel, auf die das äußere Ego sich festgelegt hat, dann werden die dem Ego unvorstellbaren Wege aufgrund der Regeln und der Natur von FW2 leichter und schneller zu dem speziellen Ziel führen, während die wachbewusst gewählten Mittel mit deutlich mehr mentalem und emotionalem Energieaufwand verbunden sein werden - und auch mit mehr Zeit. Es ist also durchaus sinnvoll, sich wann immer möglich nicht allzu sehr auf spezielle Mittel und Wege festzulegen und auf ALLE Impulse zu achten, die in einem auftauchen werden. Das ist keineswegs eine Bevormundung durch innere Anteile, sondern lediglich der Weg des geringsten Widerstands. Außerdem ist diese Vorgehensweise - das Imaginieren des Ziels ohne dabei das Wie und Womit festzulegen - für das äußere Ego auch weit unterhaltsamer und lehrreicher. Man kann sich quasi von sich selbst überraschen lassen. Auch hat Seth den Hinweis auf die nicht in Frage zu stellenden Mittel und Wege des FW 2 im Hinblick auf ganz was anderes gemacht als eine vermeintliche Ignoranz innerer Anteile gegenüber den erwünschten Wegen des Egos. Das ist der Nachteil solch komprimierter Themen wie diesem. Ich könnte mir beim Auswählen und Zusammenfassen regelmäßig die Haare raufen, weil ich soooooooo viel weglassen muss, das nicht weniger erwähnenswert ist als das, was dann letztlich in meinen Posts landet. ![]() Zitat:Dazu der Klassiker als Beispiel: Grundsätzlich ja, wie oben schon beschrieben. Was aber meiner Ansicht nach noch lange nicht heißt, dass die Imagination eines Lottogewinns von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Die "offenste" und somit sinnvollste Imagination wäre natürlich die vom Zustand finanzieller Freiheit ohne jede Festlegung auf das "wodurch". Der Punkt ist aber ein bereits erwähnter: Auch bei dieser Imagination werden sich automatisch diejenigen beliefs zu Wort melden, von denen du einige bereits erwähnt hast (und die ich übrigens allesamt teile), so dass die erste Notwendigkeit darin besteht, dich mit all diesen beliefs gründlich auseinander zu setzen und dabei auch ganz eindeutig zu entscheiden, welche du behalten willst und welche nicht. Wenn du damit durch bist, dann macht es durchaus Sinn, diejenige Imagination zu wählen, die mit allen beliefs im Einklang steht, die du hinsichtlich deines Selbstbilds und deines Lebens in Sachen Finanzen hast, so auch mit denen, die du NICHT aufgeben willst, denn andernfalls werden Verstand, Gefühl und Glauben gegeneinander arbeiten statt miteinander - mit entsprechenden Ergebnissen. Die zweite Variante wäre, alle beliefs der Imagination anzupassen - aber was machst du, wenn du feststellst, dass du den einen oder anderen "angepassten" Glauben gar nicht haben WILLST?
06.11.2013, 08:23
(06.11.2013, 08:18)Tash schrieb: Außerdem ist diese Vorgehensweise - das Imaginieren des Ziels ohne dabei das Wie und Womit festzulegen - für das äußere Ego auch weit unterhaltsamer und lehrreicher. Man kann sich quasi von sich selbst überraschen lassen. ![]() ![]() Mich interessiert aber auch das "lehrreicher". Warum das? LG Apis
JUST BE - πάντα ῥεῖ
"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
06.11.2013, 08:35
Apis schrieb:Mich interessiert aber auch das "lehrreicher". Warum das? Weil man dabei ganz bewusst die äußeren "Zufälle" und Ereignisse beobachten kann, die vom Input des Egos ausgelöst werden - und somit einen (wenn auch nur sehr kleinen) Teil der Arbeitsweise und Aktivitäten der inneren Anteile kennenlernt. Und dabei auch nachhaltig "lernt", wie groß die Schöpfungsmacht tatsächlich ist, die jedem von uns zu Gebote steht. Das ist bisweilen eine echt atemberaubende Angelegenheit. Edit: Man sieht und lernt dabei auch schön die Bedeutung von dem kennen, was Seth mit Sätzen wie diesem hier meint: Zitat:Framework 1 deals with predictable behavior, predictable results, and dislikes surprises. [DS 9/19/77] In der alten, unsicheren Welt arbeiten wir ausschließlich mit dieser Vorhersagbarkeit. Das Ego verlässt sich darauf. Sie ist das Einzige, das in unsicheren Universen Schutz bieten kann. Bezogen auf unser aktuelles Beispiel lassen festgelegte Mittel oder festgelegte Wege keinen Raum für Spontaneität und die un-vorhersagbaren "Zufälle", die immer die Handschrifft des inneren Egos und/oder des FW2 tragen. Und es ist ganz einfach spannend, diesen Anteilen beim "schreiben" zuzusehen.
06.11.2013, 09:18
Hallo Tash,
Zitat:Im Grunde geht es dabei aber gar nicht darum, dass die Mittel und Wege nicht verhandelbar wären, sondern darum, dass es zu jedem einzelnen Ziel niemals nur einen Weg gibt. Aus der Perspektive von Framework Two gibt es Unmengen solcher Wege und Mittel, von denen die meisten für das FW1-Bewusstsein des Egos weder kalkulierbar noch vorstellbar sind. Genau damit drückst du einen Gedankengang aus, den ich auch dazu hatte. Ich sinnierte über dieses Thema und kam für mich zu dem Schluss, dass wenn mein Ego auf ein Ziel fokussiert, dieser Fokus oft sehr starr und eingeengt ausgerichtet sein kann, weil das Ego im Bezugssystem 1 schnell dazu neigt, eine ganz bestimmte Strategie zur Zielerreichung daran zu koppeln und dann nur noch scheuklappenartig in eine Richtung stiert (und da assoziiert sich mir auch das hufescharrende Vollblut in der Startbox bzw. frage ich mich, inwieweit diese einschränkende Box durch diese Haltung erst entsteht). Ich erlebe das so, dass Lösungen (das Wort verwende ich persönlich lieber als "Ziele" weil es für mich offener, elastischer und weiter gefasst ist und die Zielerreichung beinhaltet) sich anders anfühlen. Wenn ich darauf vertraue, dass sich mein Ziel verwirklicht, dies mit einem weiten und gelöstne statt engen und obsessiven Fokus anvisiere, in dem Sinne, dass ich mich dahin innerlich ausrichte und gleichzeitig gelassen, entspannt und vertrauensvoll bleibe, dann kann sich dieses Ziel auf Wegen einstellen und verwirklichen die die Phantasie meines Egos in Bezugssystem 1 überschreiten, da aus meinem Bezugssystem 2 hervorgehend weitaus kreativere Möglichkeiten zur Zielerreichung und Lösung bereitgestellt werden, als ich mir das bewusst aus Egoperspektive hätte erträumen können. Das erhöht meiner Erfahrung nach die Möglichkeiten enorm, bzw. sind wirklich zufriedenstellende Lösungen bei mir fast immer wenn nicht immer auf diesem Weg entstanden. Zielorientierung erlebe ich insofern für mich zumeist als hinderlich und einschränkend und gewöhne sie mir eher ab, außer wenn es um weniger grundlegende und existenzielle Angelegenheiten geht, um alltäglichen, banalen Kleinkram. Orientierung an meinen Bedürfnissen bzw. erwünschten Zuständen (und der Zustand ist was Anderes als das Ziel - Das Ziel ist oftmals nur EINE bestimmte Strategie, um einen erwünschten Zustand zu erreichen und es gibt imer auch noch zig andere Wege dorthin, die das Ego in BS1 oft übersieht) erlebe ich als weitaus zielführender. Und in diesen Zustand, den ich anstrebe, kann ich mich innerlich intensiv, auch emotional hineinversetzen, innerlich so tun, als wäre er bereits da und wahrnehmen, wie sich das anfühlt, wie das aussieht, schmeckt, wer ich dann in diesem Zustand bin, was ich dann glaube, denke etc.... Und auf die Art kann ich mich auf das Gewünschte eintunen und einladende Bedingungen dafür schaffen. Die Aufgabe, wie ich dorthin komme, überlasse ich dann lieber vertrauensvoll anderen Instanzen als meinem Ego. Und in solchen Situatonen geschehen dann viele "Zufälle" und Synchronizitäten, die ich als Wegmarkierungen betrachtet bzw. als eine Art Feedbackschleife, auf einem passenden Weg zu sein, selbst wenn ich dessen Verlauf nicht an jedem Punkt bewusst verstehe und diesen so nie hätte planen und konzipieren können. LG Kashi
06.11.2013, 09:20
Zitat:Weil man dabei ganz bewusst die äußeren "Zufälle" und Ereignisse beobachten kann, die vom Input des Egos ausgelöst werden - und somit einen (wenn auch nur sehr kleinen) Teil der Arbeitsweise und Aktivitäten der inneren Anteile kennenlernt. Und dabei auch nachhaltig "lernt", wie groß die Schöpfungsmacht tatsächlich ist, die jedem von uns zu Gebote steht. Exakt!!! ![]() Ist auch so eine Art Befreiung von den Fesseln der linearen Folgerichtigkeit und da fängt ja die eigentliche Kreativität an und kann sich entfalten.
06.11.2013, 09:39
Kashi schrieb:Ich sinnierte über dieses Thema und kam für mich zu dem Schluss, dass wenn mein Ego auf ein Ziel fokussiert, dieser Fokus oft sehr starr und eingeengt ausgerichtet sein kann, weil das Ego im Bezugssystem 1 schnell dazu neigt, eine ganz bestimmte Strategie zur Zielerreichung daran zu koppeln und dann nur noch scheuklappenartig in eine Richtung stiert (und da assoziiert sich mir auch das hufescharrende Vollblut in der Startbox bzw. frage ich mich, inwieweit diese einschränkende Box durch diese Haltung erst entsteht). Im Hinblick auf die Analogie mit dem Vollblüter sehe ich die starre Fixierung auf einen bestimmten Weg eher als die Rennbahn an, denn als die Startbox. Du hast ein Ziel, imaginierst es, kannst es kaum erwarten, dass es endlich losgeht ... und wartest hufescharrend auf den Impuls (den Gong), der die Schranken auffliegen lässt und dich in Bewegung setzt - auf dein Ziel zu - oder auch dir die Sicht auf den einzuschlagenden Weg überhaupt erst frei gibt. Je dringender du das spezielle Ziel erreichen willst, umso stärker scharrst du mit den Hufen, umso ungeduldiger und frustrierter wirst du, wenn der Startschuss auf sich warten lässt oder du den Weg nicht sehen oder losstürmen kannst. Aber wie schon gesagt: diese Analogie ist in vielerlei Hinsicht sehr brauchbar.
06.11.2013, 10:34
(04.11.2013, 11:33)Kim schrieb: IuM, Sitzung 872, S 340: Exakt. Der Hammer! Gibt es was Befreienderes, als sich der eigenen Unabhängigkeit und Schöpfermacht WIRKLICH bewusst zu werden und sich dessen auch im Alltag permanent bewusst zu bleiben? Mir fällt da wirklich nichts ein, das so ein Lebensgefühl toppen könnte.
06.11.2013, 14:01
(06.11.2013, 08:18)Tash schrieb: Im Grunde geht es dabei aber gar nicht darum, dass die Mittel und Wege nicht verhandelbar wären, sondern darum, dass es zu jedem einzelnen Ziel niemals nur einen Weg gibt. Aus der Perspektive von Framework Two gibt es Unmengen solcher Wege und Mittel, von denen die meisten für das FW1-Bewusstsein des Egos weder kalkulierbar noch vorstellbar sind. Ja, verständlich. Zitat:Wenn nun einer (oder einige) dieser Wege und Mittel im Hinblick auf die Gesamtsituation kreativer u/o erfüllender sind als diejenigen Mittel, auf die das äußere Ego sich festgelegt hat, dann werden die dem Ego unvorstellbaren Wege aufgrund der Regeln und der Natur von FW2 leichter und schneller zu dem speziellen Ziel führen, während die wachbewusst gewählten Mittel mit deutlich mehr mentalem und emotionalem Energieaufwand verbunden sein werden - und auch mit mehr Zeit. Ein unschlagbares Argument. Zitat:Es ist also durchaus sinnvoll, sich wann immer möglich nicht allzu sehr auf spezielle Mittel und Wege festzulegen und auf ALLE Impulse zu achten, die in einem auftauchen werden. So, und das ist es eben, was mir nicht ganz klar war. Es gibt ja einen nicht geringen Anteil von Menschen, die sich ständig darüber beschweren, dass sie nie im Lotto gewinnen. Nicht einmal einen popeligen Dreier. Gar nichts. Was beim genauen Betrachten dann oft kein Wunder ist, weil diese Meckerköppe auch nie einen Lottoschein ausfüllen. Ich kann ja nicht nur eine "Bestellung ans Universum" ![]() Schein auszufüllen (wobei ich einen dreisten, schicksalslastigen Quicktip bevorzugen würde). Nun sagst du ja auch, auf "alle Impulse" achten. Es ist also sehr gut möglich, dass es noch bessere Möglichkeiten als den Lottoschein gibt. Nicht der Lottogewinn ist ja das Ziel, sondern finanzielle Freiheit. Fein. Also kein Schein ausfüllen. Mir egal. Dann eben etwas anderes. Nur das muss mir dann halt auch klar sein, damit ich mein Handeln dementsprechend darauf ausrichten kann. Das ist doch die Schwierigkeit. Ich zerbreche mir seit Jahren den Kopf, wie die erwünschten Millionen aufs Konto wandern könnten. Eine Möglichkeit wäre, die weltweite Internetgemeinde dazu zu bewegen, mir ebenso freiwillig wie regelmäßig ein paar Dollar, Euro, Rubel, Yen, Yuan usw. zuzuschieben, in dem ich ihnen etwas biete, worauf sie total abfahren. Aber was? ![]() Ich könnte auch einen Bestseller schreiben. Einen Fantasy-Mehrteiler, der von Hollywood verfilmt wird und der "Lord of the Rings" und "Harry Potter" noch in den Schatten stellt. Aber was soll ich schreiben? ![]() Wenn mir also zu diesen beiden weiteren Möglichkeiten partout nichts einfallen will, dann heist das doch, dass da auf der 2. Etage nichts in dieser Richtung ist? Oder? Oder verstellen mir nur bestimmte beliefs den Blick? Zitat:Das ist keineswegs eine Bevormundung durch innere Anteile, sondern lediglich der Weg des geringsten Widerstands. Außerdem ist diese Vorgehensweise - das Imaginieren des Ziels ohne dabei das Wie und Womit festzulegen - für das äußere Ego auch weit unterhaltsamer und lehrreicher. Man kann sich quasi von sich selbst überraschen lassen. Ja bitte. Los dann! Ich lasse mich überraschen. Kein Ding. Bin bereit. Hier stehe ich in meiner Box und scharre mit den Hufen. Überraschenderweise fällt der Startschuss einfach nicht. ![]() Zitat:Auch hat Seth den Hinweis auf die nicht in Frage zu stellenden Mittel und Wege des FW 2 im Hinblick auf ganz was anderes gemacht als eine vermeintliche Ignoranz innerer Anteile gegenüber den erwünschten Wegen des Egos. Das ist der Nachteil solch komprimierter Themen wie diesem. Ich könnte mir beim Auswählen und Zusammenfassen regelmäßig die Haare raufen, weil ich soooooooo viel weglassen muss, das nicht weniger erwähnenswert ist als das, was dann letztlich in meinen Posts landet. Aha. Na toll. Zitat:Was aber meiner Ansicht nach noch lange nicht heißt, dass die Imagination eines Lottogewinns von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Nö. Sehe ich auch so. Zitat:Die "offenste" und somit sinnvollste Imagination wäre natürlich die vom Zustand finanzieller Freiheit ohne jede Festlegung auf das "wodurch". Ja. Wie handele ich aber dann? Irgendetwas muss ja immer ausgefüllt werden, in einen Eimer geschaufelt oder ausgekippt, mit Klebstoff zusammengebaut oder angeschraubt, eingeschlagen werden. Knöpfe müssen gedrückt werden, Schalter umgelegt und Schlaufen durch Laschen gezogen werden. Also doch einfach nur auf dem Sofa sitzen und warten? In der Box scharren und sonst besser nichts weiter anrühren? Zitat:Der Punkt ist aber ein bereits erwähnter: Auch bei dieser Imagination werden sich automatisch diejenigen beliefs zu Wort melden, von denen du einige bereits erwähnt hast (und die ich übrigens allesamt teile), so dass die erste Notwendigkeit darin besteht, dich mit all diesen beliefs gründlich auseinander zu setzen und dabei auch ganz eindeutig zu entscheiden, welche du behalten willst und welche nicht. Ja, das habe ich befürchtet. Der Pferdefuss, um in der Box zu bleiben ![]() Zitat:Wenn du damit durch bist, dann macht es durchaus Sinn, diejenige Imagination zu wählen, die mit allen beliefs im Einklang steht, die du hinsichtlich deines Selbstbilds und deines Lebens in Sachen Finanzen hast, so auch mit denen, die du NICHT aufgeben willst, denn andernfalls werden Verstand, Gefühl und Glauben gegeneinander arbeiten statt miteinander - mit entsprechenden Ergebnissen. Seufz ... ![]() Zitat:Die zweite Variante wäre, alle beliefs der Imagination anzupassen - aber was machst du, wenn du feststellst, dass du den einen oder anderen "angepassten" Glauben gar nicht haben WILLST? Das macht nix. Für Geld tue ich alles ![]() Aber so einfach ist das nicht, was? ![]()
06.11.2013, 15:55
Hi Nebel,
Zitat:Also doch einfach nur auf dem Sofa sitzen und warten? Nicht einfach so auf dem Sofa sitzen, wie du jetzt auf dem Sofa sitzt sondern so, wie du auf dem Sofa sitzen würdest, wenn du den angestrebten Zustand bereits erreicht hättest. Vielleicht hast du dann eine andere Sitzhaltung, führst andere Arten von inneren Dialogen (möglicherweise auch ein anderes Sofa ![]() Und warten würdest du dann auch nicht mehr sondern statt des Wartens wäre was Anderes da. Interessant wäre, was dann alles stattdessen da ist und somit anders. LG Kashi
06.11.2013, 20:38
(06.11.2013, 14:01)Nebel schrieb:(06.11.2013, 08:18)Tash schrieb: Es ist also durchaus sinnvoll, sich wann immer möglich nicht allzu sehr auf spezielle Mittel und Wege festzulegen und auf ALLE Impulse zu achten, die in einem auftauchen werden. Den lassen wir gleich mal beiseite. Der interessiert uns überhaupt nicht. ![]() Zitat:(wobei ich einen dreisten, schicksalslastigen Quicktip bevorzugen würde). Dito. Zitat:Nun sagst du ja auch, auf "alle Impulse" achten. Es ist also sehr gut möglich, dass es noch bessere Möglichkeiten als den Lottoschein gibt. Nicht der Lottogewinn ist ja das Ziel, sondern finanzielle Freiheit. Fein. Also kein Schein ausfüllen. Mir egal. Dann eben etwas anderes. Nur das muss mir dann halt auch klar sein, damit ich mein Handeln dementsprechend darauf ausrichten kann. Das schließt den Schein ja nicht aus. Wo kommen wir denn da hin, wenn plötzlich keiner mehr Tipps abgibt? ![]() Zitat:Das ist doch die Schwierigkeit. Ich zerbreche mir seit Jahren den Kopf, wie die erwünschten Millionen aufs Konto wandern könnten. Genau. Wir beschäftigen uns viel mehr mit dem Wie als mit dem Was. Gewohnheit eben. Aber - ich muss dir das leider sagen, auch wenn es dir nicht gefallen wird - auch wenn du das Was ganz genau kennst und es auch schaffst, es ohne jegliches Wie zu imaginieren kommt es immer noch ganz darauf an, um was für ein Was es sich dabei handelt. Es gibt Ziel-Imaginationen, die dir nicht nur spielend leicht fallen, sondern die auch sofortiges zielgerichtetes Handeln ermöglichen und bei denen es von nichts anderem als deiner Aufmerksamkeit und Konsequenz abhängt, wie schnell oder vollumfänglich sie sich manifestieren. Ein hypothetisches Beispiel für diese Art von Zauberei: Du hast seit Jahren Zoff mit dem Nachbarn oder einem Arbeitskollegen oder wem auch immer. Du entscheidest dich, dass damit ab sofort Schluss ist. Du imaginierst, wie du dich bei künftigen Begegnungen mit diesem Menschen fühlen willst (bei unveränderter Haltung des Nachbarn und ohne sonstige Umstände, die dir vielleicht als Voraussetzung für ein solches Gefühl erscheinen). Du versetzt dich einfach mit ein paar simplen psychologischen Tricks in die entsprechende Stimmung, stellst dir vielleicht zum Generieren dieses gewollten Gefühls irgendeine Geschichte vor, in der dein bester Freund - einer mit dem du jahrzehntelang durch dick und dünn gegangen bist - durch einen bösen Zauber nicht nur ein zickiger Mensch wurde, sondern darüber hinaus auch noch eure gemeinsame, kameradschaftliche Vergangenheit vergessen hat. Irgendwas á la die Schöne und das Biest. Daran denkst du und darauf konzentrierst du dich bei eurer nächsten Begegnung. Die Chancen sind hoch, dass dir der Mund offen bleibt. Lass dich überraschen. Das war eines meiner allerersten Zauberkunststückchen und ich wäre fast vom Sessel gefallen damals. Die Story erzähl ich dir gelegentlich im UB, falls sie dich interessiert. Oder du schreibst dort einfach deine eigene. ^^ Um nicht weiter abzuschweifen: Ziele, bei denen du sofort in irgendeiner zielgerichteten Form aktiv werden kannst und dieses äußere Aktiv-Werden schon völlig ausreicht, Fälle in denen der Entschluss, die Absicht an sich schon den "Gong" darstellen und die Schranken aufspringen lassen, die kann man bildlich gesprochen als Kapitel 1 im Buch der Zauberei bezeichnen. Der nächste Schwierigkeitsgrad beinhaltet Ziele, bei denen die Kooperation anderer Menschen nötig ist. Der ideale Job, der passende Lebensgefährte, die preisgünstige aber schöne Wohnung etc. etc. Kapitel 2 im Zauberbuch. Schon etwas anspruchsvoller, obwohl es auch hier sofort möglich ist, zielgerichtete Handlungen im Außen zu setzen, die durch die Zauberei einfach "nur" erfolgreicher werden. Danach kommen Zaubereien in Sachen eigenem Körper. Zahn- oder Kopfschmerzen, der chronische Husten, derlei Wehwehchen. Je gefährlicher, schlimmer oder "unheilbarer" die Krankheit, umso höher der Level der Herausforderung. Egal ob mit oder ohne Medikamenten, wobei letzteres natürlich die vollendetere Form darstellt. Statt der Tonleiter von Level 1 und den Kinderliedern von Level 2 (bzw. aus den ersten beiden Kapiteln des Zauberbuchs) übst du auf deinem Klavier nun schon die ersten Countrysongs (oder welche Musikrichtung oder Analogie du auch immer bevorzugst) Was du mit deinem Beispiel des Millionärs aber zaubern willst, das ist nichts für den Zauberlehrling. Das ist mindestens Gesellen-Niveau, wenn nicht überhaupt schon Meisterklasse. Beethovens Fünfte, um bei der Musik zu bleiben - eine Analogie, die ich schon ganz am Anfang dieses Threads bemüht habe. Der einzige wirkliche Rat den ich dir in dieser speziellen Angelegenheit geben kann ist der, dich nicht gleich auf die virtuosesten Stücke zu versteifen. Selbst wenn ich dir erklären könnte, wie man sie spielt - weil ich sie selbst schon spielen kann (was noch nicht der Fall ist), könntest du sie deshalb noch lange nicht selbst spielen. Ich sehe generell wenig Sinn darin, Beethoven spielen zu wollen, ehe man überhaupt schon alle Tasten am Klavier durchgezählt und ausprobiert hat. Die Ballade vom Zauberlehrling ist dir geläufig, oder? Es wird dir zwar bei solchen Versuchen nicht so gehen wie ihm, keine Besen werden versuchen dich zu ersäufen - aber sie werden deine Motivation killen, deinen Glauben an deine Fähigkeiten, deine Hoffnung, die überhaupt noch keine Chance von dir bekommen hat, zu Vertrauen werden zu können. Mach es dir nicht schwerer als es ohnehin schon ist. Ich weiß, dass dir das nicht gefällt. Mir gefällt es auch nicht. Überhaupt nicht! Aber solange ich mich nicht davon überzeugen kann, dass Zaubern und Klavierspielen KEINE Übung sondern nur Entschlossenheit brauchen, so lange bleibe ich halt einfach an der Sache dran und verbessere meine Fähigkeiten. Konsequent. Diszipliniert. Stur. Ohne jedes Wenn und Aber. Und ich habe keinen Grund zum Meckern. Ich kann schon For Elise spielen. ![]() Zitat:Wenn mir also zu diesen beiden weiteren Möglichkeiten partout nichts einfallen will, dann heist das doch, dass da auf der 2. Etage nichts in dieser Richtung ist? Oder? Nein, kann ganz und gar nicht sein. Das heißt nur, dass du den Zugang zu der benötigten Idee nicht findest und sie immer noch von dir unentdeckt im BS2 auf dich wartet. Zitat:Oder verstellen mir nur bestimmte beliefs den Blick? Das vermutlich auch. Ich glaube aber nicht, dass das das eigentliche Problem ist. Zumindest ist es ganz bestimmt nicht das Einzige. Zitat:Zitat:Das ist keineswegs eine Bevormundung durch innere Anteile, sondern lediglich der Weg des geringsten Widerstands. Außerdem ist diese Vorgehensweise - das Imaginieren des Ziels ohne dabei das Wie und Womit festzulegen - für das äußere Ego auch weit unterhaltsamer und lehrreicher. Man kann sich quasi von sich selbst überraschen lassen. Ohne irgendeine brauchbare Imagination wird’s wohl eher nix werden mit der Überraschung ![]() Zitat:Zitat:Die "offenste" und somit sinnvollste Imagination wäre natürlich die vom Zustand finanzieller Freiheit ohne jede Festlegung auf das "wodurch". Siehste! Ganz genau das ist diejenige Kategorie erwünschter Kreationen, dasjenige Kapitel des Zauberbuchs, bei der die Hufe scharren wie verrückt. Bei der du so leicht in Versuchung kommst, auf die Schranken einzudreschen - weil du sonst nämlich absolut NICHTS dafür tun kannst im Außen. Kannst du dich noch an die Geschichte mit dem Sonnenschirm erinnern, die ich dir vor Ewigkeiten hier erzählt habe? Die fällt - abgesehen davon, dass es eine ganz und gar unerwünschte und unbeabsichtigte Manifestation war - genau in diese Kategorie. Mit welchen äußeren Mitteln wollte man aus heiterem, windstillen Himmel eine Windböe entstehen lassen, die den Sonnenschirm loszureißt - exakt in dem Moment, in dem das Kind unten vorbeiläuft, exakt in diese Richtung - exakt wie die Schreckensimagination, die all das entstehen ließ? All diese Zufälle, die die unverkennbare Handschrift deiner inneren Anteile tragen? Die einzig mögliche äußere Handlung war, den ollen Schirm aufzuspannen, wie ich es davor und danach hunderte Male getan habe. Ohne das dabei auch nur das Geringste passiert ist. ![]() Zitat:Also doch einfach nur auf dem Sofa sitzen und warten? In der Box scharren und sonst besser nichts weiter anrühren? Das wird im Groben oder zumindest zum Teil der Inhalt des nächsten Beitrags zum Thema. Zitat:Zitat:Der Punkt ist aber ein bereits erwähnter: Auch bei dieser Imagination werden sich automatisch diejenigen beliefs zu Wort melden, von denen du einige bereits erwähnt hast (und die ich übrigens allesamt teile), so dass die erste Notwendigkeit darin besteht, dich mit all diesen beliefs gründlich auseinander zu setzen und dabei auch ganz eindeutig zu entscheiden, welche du behalten willst und welche nicht. Tut mir ja echt leid. Aber solange du deine eigenen Überzeugungen und Wünsche nicht kennst, werden trotz allen Imaginierens die Schranken immer nur dann auffliegen, wenn es für die inneren Anteile passt, und der Vollblüter wird noch nicht mal wissen, wo es überhaupt langgehen soll. Vermutlich wird er dann eher am Rand der Rennbahn grasen als losdüsen. Zumindest hat er dabei keinen Stress. Schöpfungsstress nennt Seth das übrigens ![]() ![]() Zitat:Zitat:Wenn du damit durch bist, dann macht es durchaus Sinn, diejenige Imagination zu wählen, die mit allen beliefs im Einklang steht, die du hinsichtlich deines Selbstbilds und deines Lebens in Sachen Finanzen hast, so auch mit denen, die du NICHT aufgeben willst, denn andernfalls werden Verstand, Gefühl und Glauben gegeneinander arbeiten statt miteinander - mit entsprechenden Ergebnissen. Ach komm schon, hör auf zu seufzen. Wenn’s so einfach wäre, wärst du glatt unterfordert und würdest dich erst recht langweilen ![]() Zitat:Zitat:Die zweite Variante wäre, alle beliefs der Imagination anzupassen - aber was machst du, wenn du feststellst, dass du den einen oder anderen "angepassten" Glauben gar nicht haben WILLST? ![]()
06.11.2013, 21:08
Tash schrieb:Ich weiß, dass dir das nicht gefällt. Oh doch. Ich finde es toll. Ich findes es toll wie du das machst. Ich finde die Wahl deiner Begrifflichkeiten toll - "Zauberhandbuch" mit diversen Kapiteln, "Zauberlehrling", "Zauberstäbe", einfach zauberhaft. Du weißt schon, wie du mir das verkaufen kannst. Ehrlich, ich finde es toll. Ich finde es toll, dass ich es sogar verstehe. Minerva McGonagall schrieb:Ein hypothetisches Beispiel für diese Art von Zauberei: Du hast seit Jahren Zoff mit dem Nachbarn oder einem Arbeitskollegen oder wem auch immer. Du entscheidest dich, dass damit ab sofort Schluss ist. Du imaginierst, wie du dich bei künftigen Begegnungen mit diesem Menschen fühlen willst (bei unveränderter Haltung des Nachbarn und ohne sonstige Umstände, die dir vielleicht als Voraussetzung für ein solches Gefühl erscheinen). Du versetzt dich einfach mit ein paar simplen psychologischen Tricks in die entsprechende Stimmung, stellst dir vielleicht zum Generieren dieses gewollten Gefühls irgendeine Geschichte vor, in der dein bester Freund - einer mit dem du jahrzehntelang durch dick und dünn gegangen bist - durch einen bösen Zauber nicht nur ein zickiger Mensch wurde, sondern darüber hinaus auch noch eure gemeinsame, kameradschaftliche Vergangenheit vergessen hat. Irgendwas á la die Schöne und das Biest. Daran denkst du und darauf konzentrierst du dich bei eurer nächsten Begegnung. Die Chancen sind hoch, dass dir der Mund offen bleibt. Lass dich überraschen. Das war eines meiner allerersten Zauberkunststückchen und ich wäre fast vom Sessel gefallen damals. Danke dir ![]() Zitat:Die Story erzähl ich dir gelegentlich im UB, falls sie dich interessiert. Pfff ... Seit wann interessieren mich Storys? ![]() ![]() Okay, lassen wir die Millionen noch warten. Ich werde also erst mal Blockflöte spielen lernen. Und später dann Geige und Klavier gleichzeitig spielen. Habe verstanden.
06.11.2013, 21:17
(06.11.2013, 15:55)Kashi schrieb: Nicht einfach so auf dem Sofa sitzen, wie du jetzt auf dem Sofa sitzt Aha. Also nicht so wie jetzt. So dann? Guck mal! Auch nicht? ![]() Zitat:sondern so, wie du auf dem Sofa sitzen würdest, wenn du den angestrebten Zustand bereits erreicht hättest.Naja, dann wäre das Sofa aber jetzt kaputt. Weil ich nämlich darauf herumspringen würde und Bündelweise 500-Euro-Scheine in die Luft werfen würde. ![]() Aber habe schon verstanden Kashi ![]()
06.11.2013, 21:18
Foggy schrieb:Ich werde also erst mal Blockflöte spielen lernen. Und später dann Geige und Klavier gleichzeitig spielen. Habe verstanden. ![]()
06.11.2013, 22:06
Nebel schrieb:Naja, dann wäre das Sofa aber jetzt kaputt. Weil ich nämlich darauf herumspringen würde und Bündelweise 500-Euro-Scheine in die Luft werfen würde. Vielleicht hättest du dann ein hochwertiges Designersofa, welches solchen Sprüngen gewachsen ist. ![]() Oder aber du springst garnicht jubelnd drauf rum, weil die Scheine genau das sind, was du erwartet hast und du dich insofern nicht weiter drüber wunderst, dass sie wie selbstverständlich den Weg zu dir gefunden haben, auf welchem Wege auch immer. ![]() ![]()
06.11.2013, 22:11
(06.11.2013, 22:06)Kashi schrieb: (Die wenigsten Millionäre springen nämlich ob ihres Vermögens auf Sofas rum, die sehen das eher als Normalität Das wusste ich nicht. Ich bin ja auch noch Anfänger-Millionär. Woher soll ich das wissen? Einer von diesen Neureichen, die immer die Klappe aufreißen und glauben, sie könnten sich alles erlauben. Schlimm! ![]()
06.11.2013, 22:24
Das Geld ist ja eh nur ein Mittel zum Zweck. Viel interessanter ist es doch, was du mit dieser Freiheit, die du mit Geldhaben assoziierst dann alles machst, was dadurch dann alles möglich ist, wenn sie da ist in vollumfänglicher gegenwärtiger Geräumigkeit.
Das ist doch spannender als wie Dagobert Duck in Geld zu baden, oder?
06.11.2013, 22:47
Sehr interessant, was ihr da schreibt. Wir benötigen nichts Materielles, denn alles was wir brauchen, liegt (oder meinetwegen sitzt
![]() ![]()
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Happy living! ![]() Wir sind alle unterschiedliche Teile des gleichen Ganzen. We are all different parts of the same whole.
06.11.2013, 22:54
Die letzten Wochen habe ich das Seth-Material gelesen. Sehr beeindruckt bin ich auch von Janes Beschreibungen. Und trotzdem kommt mir Seth bekannt vor und auch die scheinbare Distanz von Seth II wirkt vertraut. Geht es euch auch so?
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Happy living! ![]() Wir sind alle unterschiedliche Teile des gleichen Ganzen. We are all different parts of the same whole.
06.11.2013, 23:43
07.11.2013, 04:56
Moin Tash.
(06.11.2013, 08:18)Tash schrieb: Die "offenste" und somit sinnvollste Imagination wäre natürlich die vom Zustand finanzieller Freiheit ohne jede Festlegung auf das "wodurch". DAS ist das wesentliche. Mit anderen Worten das war`s Du kannst Dein Buch jetzt zuklappen. ![]() Bei Imaginationen ist unbedingt darauf zu achten das nichts unterstellt wird. Z.B. bei dem Geldwunsch aufpassen das es nicht aus dem Mangel heraus geschiet (den Mangel unterstellen). Neues ist in Arbeit. Es wächst und gedeiht Gruß PALE ![]()
CARPE DIEM
07.11.2013, 07:35
07.11.2013, 07:50
(06.11.2013, 23:43)Tash schrieb: Nach dreizehn Jahren Beschäftigung mit seinem Material wäre es allerdings auch etwas bedenklich, wäre das nicht der Fall ![]() Es hat schon irgendwie Suchtcharakter, ohne allerdings davon abhängig zu sein. Es steckt so viel Substanz darin, dass ich mir die Einzelheiten alle gar nicht merken kann und ich habe so viele Fragen, z. B.: Die (wie auch immer sie hießen) bewegten sich mit Ton fort, aber dies alte Wissen sei unwiderruflich verloren, sagt Seth. Wie kann das sein, wenn alles gleichzeitig statt findet und wir auch jetzt Einfluß auf unsere Vergangenheit haben? Liegt das an der Zerstörung des Planeten, bei der ein großer Teil unseres tieferen Wissen verloren ging? ![]() Welchen Einfluss hat das auf unser Sicheres Universum? Einen schönen Endspurt zum Wochenende.
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Happy living! ![]() Wir sind alle unterschiedliche Teile des gleichen Ganzen. We are all different parts of the same whole.
07.11.2013, 08:06
(07.11.2013, 07:50)Amara schrieb:(06.11.2013, 23:43)Tash schrieb: Nach dreizehn Jahren Beschäftigung mit seinem Material wäre es allerdings auch etwas bedenklich, wäre das nicht der Fall Gibt es sowas wie unabhängige Sucht überhaupt? Wie auch immer, ich werde garantiert keinen Entzug anstreben ![]() Zitat:Es steckt so viel Substanz darin, dass ich mir die Einzelheiten alle gar nicht merken kann und ich habe so viele Fragen, z. B.: Wenn das nicht so wäre, bliebe es ja auch eine sehr kurzlebige Sucht ![]() Zitat:Die (wie auch immer sie hießen) bewegten sich mit Ton fort, aber dies alte Wissen sei unwiderruflich verloren, sagt Seth. Wie kann das sein, wenn alles gleichzeitig statt findet und wir auch jetzt Einfluß auf unsere Vergangenheit haben? Es geht nichts, nicht das Geringste, je verloren. Auch das sagt Seth. Das mit dem unwiderruflich halte ich daher für Nonsens. Ich halte es für weit wahrscheinlicher, dass es sich auf das wachbewusste Wissen heutiger Kulturen bezieht, bei denen solches Wissen in Vergessenheit geraten ist. Was noch lange nicht heißt, dass es grundsätzlich oder gar unwiderruflich vergessen oder verloren wäre. Es kommt nur heute im Außen niemand auf die Idee, danach (beispielsweise im FW2) zu SUCHEN ![]() Zitat:Liegt das an der Zerstörung des Planeten, bei der ein großer Teil unseres tieferen Wissen verloren ging? Ach ja, da war ja was. Hast du die Stelle mit den "noch nicht ganz fertigen" Welten eigentlich schon wieder gefunden? Ich kann dazu nur sagen, das Wissen einerseits niemals verloren gehen kann, andererseits ohne Wissenden bedeutungslos ist. Aber das zu erklären wäre was längeres und .... Zitat:Welchen Einfluss hat das auf unser Sicheres Universum? ... hat nicht den geringsten Einfluss auf sichere Universen. Zitat:Einen schönen Endspurt zum Wochenende. Dir ebenfalls ![]()
07.11.2013, 20:15
(07.11.2013, 08:06)Tash schrieb: Ach ja, da war ja was. Hast du die Stelle mit den "noch nicht ganz fertigen" Welten eigentlich schon wieder gefunden? Ach Tash, Du glaubst nicht, wie sehr ich danach gesucht habe. War wohl nicht der richtige Zeitpunkt. Wenn mir jemand helfen möchte, nehme ich das gern an. Es war am Anfang der "Gespräche mit Seth". Die Ton-Geschichte finde ich - oder jemand anderes - zum richtigen Zeitpunkt ganz bestimmt wieder. ![]()
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