09.09.2020, 11:03
Möglicherweise hätte ich nicht ganz so weitschweifig werden und mich stattdessen desöfteren selbst ermahnen sollen, gefälligst das Seth-Material erstmal konsequent ins eigene Weltbild zu integrieren, statt in einer anderen Philosophie 'fremdzugehen' und dort nach dem heiligen Gral der Realitätskreierung zu stöbern.
Seth ist mein Maßstab (bzw. sollte es eigentlich sein), nach dem ich alle anderen Aussagen normalerweise abwäge. Was nicht mit Seths Aussagen konform geht, wird aussortiert. Das war bisher so. Gerade deshalb verstehe ich nicht, warum Transsurfing einen solchen Reiz auf mich ausübt. Es ist ja auch nicht so, daß Vadim Zeland eine Frau ist, die zudem aussieht wie Gal Gadot - und jedem Leser verspricht, ihn ganz persönlich in ihre Lehre einzuarbeiten.

Vadim Zeland sieht übrigens ohne seine stylische Brille so aus: https://www.analysisofexistence.com/wp-c...im-pic.jpg
Gal Gadot so (tut nichts zu Sache, aber weils gerade passt
): https://i.pinimg.com/originals/d7/54/4b/...663c89.jpg
Neville Goddard (wenn wir schon bei Fotos sind: https://pbs.twimg.com/profile_images/126...1nkJhj.jpg ) kann ich aber getrost mit ins Boot holen bzw. dort hocken lassen, nachdem ich gerade in SlB auf Seite 182 folgendes gelesen habe:
Was Seth fast schon beiläufig erwähnt, ist bei Goddard Kernaussage seiner Philosophie. Wunscherfüllung zumindest in derart plumper Form, wie es gemeinhin in der 'Lebenshilfe'-Literatur vermittelt wird, ist sowieso nicht Seths Ding.
Aldadu, Deine Arbeitshypothesen-Modellskizze hat durchaus ihren Reiz, aber was genau versprichst Du Dir davon, zu wissen, wie viele Varianten Deiner Realität es geben könnte? Wo ist der praktische Bezug zu Deinem jetzigen Alltag in dieser Inkarnation? Ich grüble ohnehin schon viel zu viel, aber wenn ich mir auch noch den Kopf darüber zerbrechen müsste, wie viele von mir sonst noch so im Universum bzw. den Universen herumwuseln (bzw. -wimmeln
) und was die da gerade so treiben, wäre ich vollends reif für den Kittel mit den Riemen, der hinten schließt.
Seth ist mein Maßstab (bzw. sollte es eigentlich sein), nach dem ich alle anderen Aussagen normalerweise abwäge. Was nicht mit Seths Aussagen konform geht, wird aussortiert. Das war bisher so. Gerade deshalb verstehe ich nicht, warum Transsurfing einen solchen Reiz auf mich ausübt. Es ist ja auch nicht so, daß Vadim Zeland eine Frau ist, die zudem aussieht wie Gal Gadot - und jedem Leser verspricht, ihn ganz persönlich in ihre Lehre einzuarbeiten.


Vadim Zeland sieht übrigens ohne seine stylische Brille so aus: https://www.analysisofexistence.com/wp-c...im-pic.jpg
Gal Gadot so (tut nichts zu Sache, aber weils gerade passt

Neville Goddard (wenn wir schon bei Fotos sind: https://pbs.twimg.com/profile_images/126...1nkJhj.jpg ) kann ich aber getrost mit ins Boot holen bzw. dort hocken lassen, nachdem ich gerade in SlB auf Seite 182 folgendes gelesen habe:
Zitat:Sollten Eure Gedanken doch um ein bestimmtes Problem im gegenwärtigen Moment kreisen, stellt euch die bestmögliche Lösung dafür vor. Überlegt nicht wie, wann oder warum die ideale Lösung sich präsentieren wird, aber seht sie bereits vor eurem geistigen Auge. Wenn euch die visuelle Vorstellung nicht liegt, dann versucht, Dankbarkeit und Freude zu fühlen, die aufkäme, wenn ihr das Problem zu eurer Zufriedenheit gelöst hättet.
Was Seth fast schon beiläufig erwähnt, ist bei Goddard Kernaussage seiner Philosophie. Wunscherfüllung zumindest in derart plumper Form, wie es gemeinhin in der 'Lebenshilfe'-Literatur vermittelt wird, ist sowieso nicht Seths Ding.
Aldadu, Deine Arbeitshypothesen-Modellskizze hat durchaus ihren Reiz, aber was genau versprichst Du Dir davon, zu wissen, wie viele Varianten Deiner Realität es geben könnte? Wo ist der praktische Bezug zu Deinem jetzigen Alltag in dieser Inkarnation? Ich grüble ohnehin schon viel zu viel, aber wenn ich mir auch noch den Kopf darüber zerbrechen müsste, wie viele von mir sonst noch so im Universum bzw. den Universen herumwuseln (bzw. -wimmeln


You cannot live in a safe universe and an unsafe one at the same time. You have to make a complete choice.
- The Deleted Sessions, September 29, 1975
- The Deleted Sessions, September 29, 1975