19.01.2012, 23:07
(19.01.2012, 20:56)Mila schrieb: - ich wage es mitzuschreiben, denn als Ausländerin ein "globales" Denken ist mir mindestens "latent"
Schön, dass du so mutig bist.

Ich glaube eher nicht, dass globales Denken etwas mit Nationalität, Herkunftsnationalität oder damit, in welchem Land man lebt zu tun hat.
omega schrieb:Ich hätte wohl eher nicht danach fragen sollen, wie das "praktisch" aussieht, sondern wie "Durchbrüche" in anderen Bewußtseinsbereichen zur Lösung globaler Probleme führen können.
Zitat:und
omega schrieb:Wie aber wird uns das Bewusstsein, so wie wir es begreifen "auf die eine oder andere Weise über unsere beschränkten Vorstellungen von der Realität hinausführen"?
Mila schrieb:So wie ich verstanden habe, träumen ist ein Weg.
Zitat:...
aus NdPR – Stz 672
Es gibt jedoch ein Ausgleichssystem, und in so manchen Träumen werden euch solche Blaupausen bewußt gemacht. Sie können in Gestalt von bestimmten Wiederholungsträumen auftreten, die durch euer ganzes Leben durchziehen- Aufklärungsträume; und selbst wenn ihr euch nicht an sie erinnert, wacht ihr dennoch in euren Vorsätzen gestärkt oder mit plötzlich klaren Zielvorstellungen auf. Wenn ihr mit euren Glaubenssätzen arbeitet, versucht einmal abzuklären, was ihr eigentlich vom Traumzustand haltet, denn wenn ihr Vertrauen zu Träumen habt, können sie durch eure bewußte Mitarbeit alsVerbündete für euch noch wichtiger werden.«
Ja, Träumen ist wohl ein Weg. Das hatte Michael auch schon angemerkt.
Mila schrieb:Auf Kosten andere Arten/Geschöpfe ist/wird man einfach nicht glücklich.
Speziell bei diesem „persönliche Realitätserschaffung“ , die Du hier gleichst mit Werterfüllung , habe ich festgestellt, dass meistens der Leute „denken“ eher an „Haben“ und nicht ans „Sein“. Erich Fromm schrieb auch darüber.
Den Begriff der Werterfüllung hat PALE in diesem Zusammenhang hier benutzt.
Mila schrieb:Ich denke, genau hier liegt der Unterschied – bei globalen Arbeitspläne wäre - für mich - die Chancegleichheitdie Ermöglichung von elementaren Voraussetzung einer Existenz auf diesem Ebene wie „frisches Wasser und frische Luft“ (Naturgesetze) für Pflanzen, Tieren und Menschen das Ideal, den Rest "ent-wickelt" sich.
Welchen Unterschied meinst du Mila?
Und kannst du auch noch sagen, wie wir den globalen Arbeitsplan "Chancengleichheit" umsetzen oder entwickeln, jetzt mal abgesehen von unseren Träumen?
Mila schrieb:Du hattest zwar schon kommentiert, aber...
1. Gut? Resultiert aus ein polares Denkmuster.
2. Ekelhaft?– Ebenso!
Wie nennst du denn den Gegenpol zu ekelhaft?
Mila schrieb:Du erinnerst mich oft an Niki de Saint Phalle.
Das macht nichts, Mila. Da haben sich Leute in Zusammenhang mit mir schon an viel Schlimmeres erinnert.
Mila schrieb:Im Tash’sthread über Werterfüllung kannst Du Dich weiterhin inspirieren.
Danke für den Tipp.
Gruß
omega
Energie folgt dem Fokus.