22.02.2009, 10:08
Hallo Apis
Mein derzeitiges Lieblingszitat aus dem Material ist folgendes:
(Frühe Sitzungen, Band2, Sitzung58, Seite131f)
Wenn nun die Kommunikation zwischen den beiden, das heißt, zwischen dem inneren Selbst und äußeren Ego, gut ist, dann beginnt das Ego zu verstehen, was es ist und auch zu begreifen, dass es vielleicht größere Fähigkeiten besitzt, als nur diejenigen, die es durch wiederholte Reinkarnationen auf einer Ebene realisieren kann.
Wenn das Ego außergewöhnlich ist, kann es sich nun für eine von zwei Möglichkeiten entscheiden.
Es kann sich entscheiden, als großer Schöpfer auf die gleiche Ebene zurückzukehren und das Wissen anzuwenden, das es vom inneren Selbst erhält, um bleibende und noch nicht da gewesene Neuerungen auf dieser Ebene hervorzubringen, im Einklang mit seinen Interessen, Fähigkeiten und Möglichkeiten. Es wird daher zu einem Buddha, einem Christus, einem Michelangelo, einem Helden auf dem einen oder anderen Gebiet, zu einem Ego, das die physische Welt völlig und in bisher nie vorgekommener Art durch die bloße Tatsache seiner Existenz verändern kann.
Es wird dann nicht wieder auf dieser Ebene reinkarnieren. Aufgrund seiner eigenen außergewöhnlichen Natur wird es sich jedoch mit seinem inneren Selbst zu einer zusätzlichen Gestalt formen und so die Energie und Fähigkeiten des inneren Selbst vergrößern. Und auf eine Art, die ich euch noch nicht erklären kann, vermag es seine Ego-Identifikation zu einem großen Teil freiwillig aufzugeben, um seine volle Energie in den Vorrat des inneren Selbst einzubringen.
Das ist eine Möglichkeit. Sie wird von Egos ergriffen, die nicht ihre Energie, die unermesslich ist, erschöpft haben, sondern ihre Wünsche.
LG Thomas
Mein derzeitiges Lieblingszitat aus dem Material ist folgendes:
(Frühe Sitzungen, Band2, Sitzung58, Seite131f)
Wenn nun die Kommunikation zwischen den beiden, das heißt, zwischen dem inneren Selbst und äußeren Ego, gut ist, dann beginnt das Ego zu verstehen, was es ist und auch zu begreifen, dass es vielleicht größere Fähigkeiten besitzt, als nur diejenigen, die es durch wiederholte Reinkarnationen auf einer Ebene realisieren kann.
Wenn das Ego außergewöhnlich ist, kann es sich nun für eine von zwei Möglichkeiten entscheiden.
Es kann sich entscheiden, als großer Schöpfer auf die gleiche Ebene zurückzukehren und das Wissen anzuwenden, das es vom inneren Selbst erhält, um bleibende und noch nicht da gewesene Neuerungen auf dieser Ebene hervorzubringen, im Einklang mit seinen Interessen, Fähigkeiten und Möglichkeiten. Es wird daher zu einem Buddha, einem Christus, einem Michelangelo, einem Helden auf dem einen oder anderen Gebiet, zu einem Ego, das die physische Welt völlig und in bisher nie vorgekommener Art durch die bloße Tatsache seiner Existenz verändern kann.
Es wird dann nicht wieder auf dieser Ebene reinkarnieren. Aufgrund seiner eigenen außergewöhnlichen Natur wird es sich jedoch mit seinem inneren Selbst zu einer zusätzlichen Gestalt formen und so die Energie und Fähigkeiten des inneren Selbst vergrößern. Und auf eine Art, die ich euch noch nicht erklären kann, vermag es seine Ego-Identifikation zu einem großen Teil freiwillig aufzugeben, um seine volle Energie in den Vorrat des inneren Selbst einzubringen.
Das ist eine Möglichkeit. Sie wird von Egos ergriffen, die nicht ihre Energie, die unermesslich ist, erschöpft haben, sondern ihre Wünsche.
LG Thomas
Die Stimme aus dem Hintergrund