02.10.2007, 23:28
Hallo Kecki,
ein Beispiel, das vielleicht zeigt, daß der Umkerhschluß nicht unbedingt die gleiche Aussage hat:
"Blühende Bäume (Lebenserfahrungen) erwecken immer den Anschein, als würden sie den Frühling (eure Glaubenssätze) bestätigen. Dabei ist es umgekehrt: Der Frühling (Eure zu Glaubenssätzen erhobenen Überzeugungen) läßt die Bäume erblühen (gestalten eure Realität)."
Nur wenn Du weißt, daß die Bäume deshalb blühen, weil es Frühling ist, kommt Dir der Umkehrschluß logisch vor, daß es also Frühling sein muß, weil die Bäume blühen.
So lange Du nicht weißt, daß das Blühen der Bäume durch den Frühling bedingt ist, könntest Du glauben, daß der Frühling durch das Blühen der Bäume hervorgerufen wird.
Ähnlich verhält es sich mit dem Umkehrschluß bei Lebenserfahrungen und Glaubenssätzen. Seth erläutert im Zusammenhang mit dem von Dir angeführten Zitat die Funktionsweise der Glaubenssätze - und da ist die Umkehrung nicht so aussagekräftig (s. in rot u. schwarz geschriebenes Beispiel).
Liebe Grüße
Hologramm
ein Beispiel, das vielleicht zeigt, daß der Umkerhschluß nicht unbedingt die gleiche Aussage hat:
"Blühende Bäume (Lebenserfahrungen) erwecken immer den Anschein, als würden sie den Frühling (eure Glaubenssätze) bestätigen. Dabei ist es umgekehrt: Der Frühling (Eure zu Glaubenssätzen erhobenen Überzeugungen) läßt die Bäume erblühen (gestalten eure Realität)."
Nur wenn Du weißt, daß die Bäume deshalb blühen, weil es Frühling ist, kommt Dir der Umkehrschluß logisch vor, daß es also Frühling sein muß, weil die Bäume blühen.
So lange Du nicht weißt, daß das Blühen der Bäume durch den Frühling bedingt ist, könntest Du glauben, daß der Frühling durch das Blühen der Bäume hervorgerufen wird.

Ähnlich verhält es sich mit dem Umkehrschluß bei Lebenserfahrungen und Glaubenssätzen. Seth erläutert im Zusammenhang mit dem von Dir angeführten Zitat die Funktionsweise der Glaubenssätze - und da ist die Umkehrung nicht so aussagekräftig (s. in rot u. schwarz geschriebenes Beispiel).
Liebe Grüße
Hologramm