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MATERIE; Eigenschaften & Materialisierungs-Mechanismen
(16.11.2022, 23:55)Albrun schrieb: Da interessiert mich: wie verändere ich (bewusst) die Muster, wie forme ich die Vorlagen (bewusst) um?
Einfach indem ich meinen Fokus auf das gewünschte Muster lenke?:Kopfkratz:

dann bewegt mich noch der Satz: Zitat "Neben dem nötigen Fokus und der Position der Energie hängt die Qualität des physischen Objektes auch von der Fähigkeit des jeweiligen Schöpfers ab, mit psychischer Energie effizient umzugehen"

Wie ist das genau gemeint "mit psychischer Energie effizient umgehen" ? Gibt es ein Beispiel? Ich möchte ja möglichst gelungene Konstruktionen....ja, ja, hübsch sollen sie schon sein ...
Wie trainiere ich diese Fähigkeiten am Besten?
...
Tja dann noch das liebe Raumkontinua: was ausserhalb meiner Sinne liegt........gute Frage ...
wenn ich mir das vorstelle, dann schicke ich ja schon ein inneres Bild auf die Reise, das sich dann in irgendeiner Form dort materialisiert...dann ist dort zumindest nicht nix, sondern meine Vorstellung...:Kopfkratz:

Gruß an alle aus dem Seth-Universum, die sich gedanklich hier geformt haben :Winker:

Aus der Kindererziehungszeit hat sich bei mir die Idee herausgebacken, dass Kinder (Menschen?) nur auf zwei Wege lernen: Imitation und Vergleich. Vergleich setzt natürlich voraus, dass das Kind mehrere gültige Vorbilder hat für sein Vorhaben. Effizienz würde ich als die klare (gedankliche, oder energetische) Fokussierung auf das gewünschte Ziel (Vorbild) definieren. Meistens liegen Glaubensätze wie Stolpersteine oder gar anscheinend unüberwindbare Mauern im Auge des Betrachters...
Beispiel: Ich bewundere Naomi Campbell für ihre Schönheit und möchte mich gerne in derer körperlichen Form konstruieren ;-) Sie dient mir also als Vorbild. Jedoch: die Physik lacht mir ins Spiegelgesicht und "sagt" mir, mit 50 wachsen deine Beine nicht mehr so laaang, egal, was du tust :-)) Aaaber... warte mal! Habe ich mir nicht irgendwann im Schönheitswahn die Vorstellung geschaffen, dass Chirurgen Beinknochen in OPs zerschneiden können / würden, in Gestelle legen und nach monatelangen Quallen der Knochen länger gewachsen ist?
Die durchaus glasklare Erkenntnis, dass meine jetzige Primärform hmm... ein wenig von der von Naomi abweicht... funktioniert hier als Stolperstein für Bob der Baumeister aka mich selbst. Und trotzdem wird soviel berichtet aus dem Bereich der körperlichen Manipulation, dass nicht mal ein physischer Beweis wie der menschliche Körper als Hindernis dienen kann.

Eine Konstruktion setzt also immer ein Vorbild oder Vorbilder voraus. Sie wird er-fühlt vom Selbst, also erfüllt von der eigenen schöpferischen Energie, die sich in Gefühle kommuniziert. Und über die äußeren Sinne den "Beweis" liefert. Auch alle (bereits) greifbaren und weniger greifbaren Konstruktionen (Gott, Engel, Nachrichten aus fernen Ländern) müssen irgendwo, irgendwann den äußeren Sinnen zugegangen sein. Dabei ist das Selbst nicht nur auf diese angewiesen, wissen wir doch, für die Energie existiert der Raum nicht als Schranke, das heißt, auch die inneren Sinne kennen keine räumlichen Grenzen und können aus einem unendlichen Universum an Mustern und Formen schöpfen.

Was die Vorstellung Gott als Schlauch-Schlange betrifft, diese Erfahrung ist gespeichert und jedem zugänglich, der eine normale Geburt hatte. Der Geburtskanal, in unserer Kultur oft mit der Schlange assoziiert, dient jederzeit dem Selbst als Erinnerung an die Transition vom inneren ins äußere Universum.

Zum Gießkannen Beispiel von Apis würde ich sagen, ein wirklich geborener Farbenblinder wird kein Unterschied in Farbe wahrnehmen. Durch deine genauere Farbenkonstruktion nimmst du seine Farbenblindheit wahr. Wenn diese jedoch im Laufe des Lebens "erworben" wurde, hat dein Vater durchaus das Muster des lebendigen Rottons in Erinnerung, das er jedoch aufgrund anderer Annahmen nicht (mehr) materialisieren kann.
                                                                                                     
"Wenn ihr Menschen wüsstet und glauben könntet, dass allein eure Gedanken euer Leben ausmachen, dann wüsstet ihr, welche Freiheit euch zustünde!" (aus "Zurück zum Anfang" - Sabine Kluwig & Freunde)
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:Kopfkratz:
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