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symbolreiche Weihnachtszeit (KW 51)
#1
Zu dieser symbolreichen Weihnachtzeit ein paar Kernaussagen von Seth:

"Gegenstände sind Symbole.
Für euch sind sie normalerweise einfach Realitäten. Nur Gedanken, Bilder und Träume werden von euch manchmal symbolisch verstanden, während in Wirklichkeit auch die physischen Gegenstände als solche Symbole zu verstehen sind. Sie sind die äußeren Symbole, die für innere Erfahrung stehen. Demnach gibt es also kollektive physische Symbole, über die ihr euch alle einig seid, und private persönliche Symbole.
Die gesamte Natur und Struktur des euch bekannten physischen Lebens ist eine symbolische Aussage, die von Gruppen von Wesenheiten gemacht werden, die es vorziehen, mit physischer Symbolik zu arbeiten. So ist euer Körper ein Symbol für das, was ihr seid, oder wofür ihr euch haltet - und das kann in der Tat zweierlei sein.
(Jane beugte sich mit sehr dunklen Augen weit über den Rauchtisch vor und sprach zu mir in sanftem Ton.)
Jede körperliche Krankheit symbolisiert eine innere Realität oder Aussage. Euer ganzes Leben ist eine Aussage in physischen Lettern, eingetragen in das Buch der Zeit.
(Sehr leise.) Wenn ihr euch über den symbolischen Charakter der physischen Realität einmal klargeworden seid, werdet ihr nicht mehr das Gefühl haben, in der Falle zu sitzen. Ihr habt die Symbole selber gebildet und könnt sie deshalb auch ändern. Nur müßt ihr natürlich lernen, was die verschiedenen Symbole im Kontext eures eigenen Lebens bedeuten und wie sie zu übersetzen sind.
Um dazu imstande zu sein, müßt ihr euch vor allem immer wieder daran erinnern, daß der physische Zustand symbolisch ist - und nicht von Dauer. Dann müßt ihr in eurem Innern der inneren Wirklichkeit nachspüren, die durch das Symbol dargestellt wird. An dieses Verfahren könnt ihr euch halten, einerlei welcher Art das Problem oder eure selbstgestellte Aufgabe ist.
Eure intime physische Umwelt ist also eine symbolische Aussage über eine innere Situation. Die innere Situation als solche ist fließend, denn ihr seid immer im Werden. Euch selbst überlassen, übersetzt ihr automatisch die frei beweglichen, spontanen, inneren Vorgänge in physische Wirklichkeit und verwandelt dabei eure Umwelt und die Symbole."

(GmS, Si. 594)
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
#2
"Alle Symbole stehen also für innere Realitäten, und wenn ihr mit Symbolen jongliert, jongliert ihr mit inneren Realitäten. Jeder Schritt, den ihr im äußeren Leben tut, wird auch in eurer inneren Welt vollzogen und in all den inneren Welten, an denen ihr teilhabt.
Symbole sind stark aufgeladene psychische Teilchen, was auch solche physischen Gegenstände mit einschließt, die durch eine starke Anziehung und Expansivität gekennzeichnet sind und für innere Einsichten und Realitäten stehen, die durch keinen direkten Erkenntnisakt bewußtgemacht wurden. (Unter direkter Erkenntnis verstehe ich hier ein spontanes Erkennen und Begreifen ohne Symbolisierung.)
Selbst die Symbole zeigen sich auf den verschiedenen Bewußtseinsstufen also in verschiedener Gestalt. Einige, wie eure physischen Gegenstände, streben danach, Stabilität und Dauerhaftigkeit zu erlangen, indem sie den Prinzipien oder Grundvoraussetzungen der körperlichen Realität folgen; andere, wie die Symbole des Traumzustandes, verändern sich schneller, weil sie viel unmittelbarere, sensiblere Gefühlsindikatoren sind. Gewisse Traumzustände scheinen ihr eigenes Ambiente zu haben, in dem bestimmte Symbole zu Hause sind, ganz so wie die Gegenstände in eurer physischen Umwelt.
In anderen Traumzuständen dagegen treten scheinbar unbeständige geistige Objekte auf. In beiden Fällen gehorchen die Symbole einer ihnen innewohnenden Gesetzmäßigkeit. Wie ich schon erwähnt habe, ist das Traumuniversum ebenso »objektiv« wie das physische Universum. Die Gegenstände und Symbole, die darin vorkommen, sind ebenso getreue Repräsentanten eures Traumlebens, wie die physischen Gegenstände Repräsentanten eurer Wachexistenz sind.
Der Charakter eines Symbols sagt daher nicht nur etwas über die Umwelt aus, in der ihr euch jeweils befindet, sondern auch über euren Bewußtseinszustand innerhalb dieser Umwelt. Im Kontext eines gewöhnlichen Traumdramas kommen euch die geträumten Objekte relativ beständig vor. Ihr setzt sie als gegeben voraus. Ihr seid immer noch physisch orientiert. Ihr projiziert auf eure Traumbilder die Symbolik eurer wachenden Stunden. In anderen Zuständen des Traumbewußtseins können Häuser jedoch plötzlich verschwinden. Ein modernes Gebäude kann unvermittelt anstelle einer Hütte dastehen. Ein Kind kann sich in eine Tulpe verwandeln. Die Symbole verhalten sich hier offenbar anders. Dauer ist keine Vorbedingung mehr. Die Gesetze der Logik sind aufgehoben.
Symbole, die sich in dieser Weise benehmen, können euch ein Zeichen sein, daß ihr in einen anderen Bewußtseinszustand geraten seid und euch in einer völlig anderen inneren Umwelt befindet."

(GmS, Si. 571)
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
#3


Moin Apis!

Schöne Texte.

Wo die intelektuelle Logik aufhört, beginnt das konzeptionelle. Im AK-Zustand ist es der Standard (alles auf einem Mal, konzeptionelles (inneres) verstehen. Ausserhalb der physikalischen Realität, gilt die mentale "Logik" (Intuition). Eine Intuition ist keine "logische" Schlußfolgerung. Wir leben HIER also mit einer "Mischung" des Ganzen.:mrgreen:

Gruß

PALE
:D
CARPE DIEM
#4
Hi Apis,

zum Thema - Symbol:

Zitat:GmS Stz. 563
...
Bis zu einem gewissen Grad läßt sich dieser Symbolwandel auch
auf bestimmten Stufen des Wachbewußtseins beobachten. Wenn ihr
wachend ruht, aber mit geschlossenen Augen, dann tauchen in eurem
Geist häufig Bilder und Vorstellungen auf. Einige davon sind
quasiphysische Materialisierungen: Bilder von Bäumen oder Häusern
oder Menschen. Andere sind einfach Formen, die sich rasch verändern
und ineinanderzufließen scheinen. In der Regel werden wie in einem
Kaleidoskop sich dauernd wandelnder Formen selbst die erkennbaren
Bilder schnell durch andere ersetzt.
Diese inneren Bilder werden vielleicht eurer Empfindung nach
jeder Logik entbehren, und ganz sicher werdet ihr zwischen ihnen und
dem was ihr vor einem Augenblick oder gar vor einer Stunde noch
dachtet, keine Beziehung feststellen können. Bis zu einem gewissen Grad
wird es euch vorkommen, als wären sie unabhängig von euch und als
hättet ihr nichts zu ihrer Existenz beigetragen. Häufig weisen sie jedoch
solche Charakteristika auf, die für das Bewußtsein typisch sind, wenn es
den physischen Stimuli halb den Rücken gekehrt hat.
Die Bilder, die ihr dann seht, stehen für die Gedanken und Gefühle,
die euch bewegten, bevor ihr die Augen zumachtet, oder für solche, die
kurz davor in eurer Psyche den Ton angaben.

LG

Mila
#5
@ PALE
@ Mila

Nett, wie ihr die Begriffe "Symbol" und "Logik" weiter durcheinanderwirbelt. Ob das Lane wohl erfreuen wird?
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
#6
Hi Apis,

das geht noch weiter in GmS an der Stelle.

Zitat:Sobald ihr die Augen schließt, drücken sich Gedanken und Gefühle durch diese Symbolik aus. Da die Bilder in keinem direkten logischen Zusammenhang mit diesen Gedanken und Gefühlen zu stehen scheinen, erkennt ihr sie weder als eure eigenen, noch seid ihr imstande, sie mit dem, was sie darstellen, sinngemäß zu verknüpfen.
Ich vereinfache hier etwas. (Pause.) In eurer Phantasie habt ihr größere Freiheit, Gefühlen Ausdruck zu geben als im praktischen Leben.
Bestimmte Angstgefühle, die euch tagsüber zugesetzt haben, sagen wir, den drohenden Verlust einer Stellung betreffend, können sich, sobald ihr die Augen zumacht, in eine Reihe scheinbar beziehungsloser Symbole verwandeln, die jedoch alle mit diesen Angstgefühlen im Zusammenhang stehen.
In einer rasch ablaufenden Bilderfolge könnt ihr ein tiefes Loch in der Erde sehen. Dieses kann durch einen Gassenjungen ersetzt werden, augenscheinlich arm und aus einem anderen Land. Ein Sarg kann erscheinen, oder eine schwarze Brieftasche kann durch die Luft fliegen.
Ihr könnt in eine triste, dunkle Winterlandschaft hinausblicken. Eine Figur aus einem alten, längst vergessenen Buch kann vor eurem geistigen Auge auftauchen und wieder verschwinden. Zwischendurch kann eine Gruppe gegensätzlicher Symbole auftreten, in denen sich eure Hoffnung ausdrückt - eine Frühlingsblume, ein mit Speisen beladener Tisch, neue Kleider, beliebige Zeichen des Überflusses, die für euch bedeutungsvoll sind. Nirgends würde der Gedanke eines möglichen Stellungsverlustes hineinkommen. Es würde den Anschein haben, als hättet ihr ihn vergessen.

Im Gebrauch der Symbole hätten eure Gefühle jedoch freie Hand
, und jedes der Bilder würde auf den Wogen eurer Empfindung - die aus Gefühlsreservoirs stammt, die so tief unbewußt sind, daß ihr nichts von ihnen wißt - auf- und niedertauchen. Die Gefühle würden diese Bilder jedoch ganz automatisch erzeugen. Ihr könntet sie zwar durch Nachdenken mit ihrem Ursprung verknüpfen, doch normalerweise würden sie unbeachtet bleiben.
(...)
Jede dieser Symbolveränderungen sollte euch zu erkennen geben, daß ihr euch in einem anderen Bewußtseinszustand befindet. Würdet ihr euch an diesem Punkt dem Schlaf überlassen, dann würdet ihr mit großer Wahrscheinlichkeit zwei oder drei Träume produzieren, die eure Furcht symbolhaft zum Ausdruck bringen, Träume, in denen ihr mögliche Lösungen erwägen und ausprobieren würdet. Dabei könnte die Stellungsfrage in keinem dieser Träume offen zutage treten.
Nichtsdestoweniger hätte sich für das Unbewußte das Problem nun einmal gestellt. In den nun folgenden tiefen, behüteten Bereichen des Schlafs könnten die höheren Zentren des inneren Selbst in Funktion treten und dem dreidimensional ausgerichteten Teil der Persönlichkeit zu Hilfe kommen. Dieses freiere Selbst sieht die Situation sehr viel klarer, schlägt einen angemessenen Kurs vor (ohne ihn jedoch zu erzwingen) und setzt das träumende Selbst davon in Kenntnis. Dieses erzeugt dann eine Reihe von Träumen, durch die die Lösung im Rahmen einer symbolhaften Traumsituation aufgezeigt wird.
Die endgültige und genauere Interpretation kommt in Traumbereichen zustande, die dem wachenden Selbst näherstehen und wo die Symbole immer gezielter werden. Die Symbolik zeigt sich hier von einer viel beschränkteren Seite. Je näher das Symbol an das Bewußtsein heranrückt, desto begrenzter und enger wird es. Je praktischer sein Bezug auf eine bestimmte physische Lebenssituation, um so geringer sein Wert als Symbol, das euer gesamtes wachendes Dasein erfaßt.
Mit gewissen Einschränkungen könnte man sagen, daß das Symbol um so weniger sinnträchtig ist, je präzisere Formen es annimmt. In der wichtigsten Traumarbeit, die in den tiefen, behüteten Schlafphasen geleistet wird, sind die Symbole umfassend genug und gleichzeitig komprimiert genug, um sich aufgliedern zu lassen und in einer Serie scheinbar zusammenhangloser Träume als Bindeglied zu fungieren. Von ihrer ursprünglichen Kraft büßen sie dabei nichts ein, obwohl sie in verschiedenem Gewande erscheinen und von Traumschicht zu Traumschicht immer spezifischer werden.
Nun fluktuiert euer Bewußtsein selbst dann, wenn ihr euren täglichen Pflichten nachgeht und wenn ihr es euch zur Gewohnheit machen könntet, eure physischen Zustände zu beobachten statt sie zu deuten, so sollte es euch möglich werden, euch dabei zu erwischen, wie ihr auf verschiedene Weisen »symbolisiert«. Jedes physische Ereignis, das euch widerfährt, wird in eurer Psyche als eine klar umrissene Symbolgruppe gespeichert. Solche Symbolgruppen stellen nicht eure Erfahrung dar, sie beinhalten sie. Sie repräsentieren euren persönlichen Symbolfonds für das gegenwärtige Leben.
Zwischen euren Tagessymbolen und Traumsymbolen herrscht große Übereinstimmung. In einer ans Wunderbare grenzenden Kurzschrift tragen viele Symbole weit mehr als nur die Bürde einer Lebenserfahrung und evozieren daher auch nicht nur eine Erfahrung, sondern immer gleich mehrere, wesensverwandte. Die persönliche Assoziation ist daher aufs engste mit eurem persönlichen Symbolfonds verquickt. Sie arbeitet genau auf die gleiche Weise wie im wachenden Leben - nur mit größerer Freiheit und mit Anleihen bei dem, was ihr unter Vergangenheit und Zukunft versteht.
Deshalb wird auch im Traumzustand von der Symbolik ein viel umfassenderer Gebrauch gemacht, weil ihr euch dann nämlich vergangener und künftiger Symbole bewußt seid. Diese sind von unterschiedlicher Intensität; häufig bilden sie Gruppen. Solche multidimensionalen Symbole haben viele Erscheinungsformen, nicht allein visuelle. Sie wirken nicht nur auf eure physische Realität ein, sondern auf sämtliche Realitäten, an denen ihr beteiligt seid. Auf eine Weise sind die Symbole, wir ihr sie kennt, nur das Schwanzende größerer Symbole.

GmS Si 563

Zunächst mal: Im Gebrauch der Symbole hätten eure Gefühle jedoch freie Hand... sagt Seth oben. Man kann wohl kaum davon ausgehen, daß Gefühle logische Schlußfolgerungen ziehen. Pale beschreibt ja in seinem Posting sehr treffend, daß wir in unsrem Alltag auf beides zurückgreifen. Wir leben sowohl mit rationalen Denken als auch mit Intuition. Seth sagt dazu oben: Nun fluktuiert euer Bewußtsein selbst dann, wenn ihr euren täglichen Pflichten nachgeht .
Das bedeutet auch, daß wir ständig zwischen verstandesmäßigem Denken und Assoziation umschalten, ohne es zu bemerken. Seth sagt weiter: ...wenn ihr es euch zur Gewohnheit machen könntet, eure physischen Zustände zu beobachten statt sie zu deuten, so sollte es euch möglich werden, euch dabei zu erwischen, wie ihr auf verschiedene Weisen »symbolisiert«. Zunächst mal könnte man rationales Denken in gewisser Weise auch als Umgang mit Symbolen beschreiben. Dieser Umgang mit Symbolen geschieht an Hand fester Regeln. Im Gegensatz zum oben beschriebenen Umstand, daß die Gefühle Freiheit bei der Wahl der Symbole haben, ist diese Wahlfreiheit beim rationalen Denken eingeschränkt. Ein Gefühl kann aus einem Haus ein Auto machen. Dem Verstand ist das verwehrt. Tut er es doch, verläßt er den Boden rationalen Denkens. Das wäre dann eben Assoziation.

Ja, die Postings haben mich erfreut. Gebe ich zu.

LG

Lane
Ich bin ein Erzieher und ich war es in verschiedener Hinsicht während vielleicht mehr Jahrhunderten als mir zuzugeben lieb ist und ich glaube nicht daran, einfache Lösungen anzubieten, denn sie sind wertlos. Die direkte Erfahrung bei diesem Vorgehen wird in der Tat deine eigene sein und weil es deine eigene ist, wird sie Früchte tragen.
DfS 4, Sitzung 162

#7
(09.01.2012, 18:10)PALE schrieb: Moin Apis!

Schöne Texte.

Wo die intelektuelle Logik aufhört, beginnt das konzeptionelle. Im AK-Zustand ist es der Standard (alles auf einem Mal, konzeptionelles (inneres) verstehen. Ausserhalb der physikalischen Realität, gilt die mentale "Logik" (Intuition). Eine Intuition ist keine "logische" Schlußfolgerung. Wir leben HIER also mit einer "Mischung" des Ganzen.:mrgreen:

Gruß

PALE
:D


Hi Pale,

finde ich ganz hervorragend auf den Punkt gebracht, Deine Erklärung.:a020::a020::a020:

Liebe Grüße

Lane
Ich bin ein Erzieher und ich war es in verschiedener Hinsicht während vielleicht mehr Jahrhunderten als mir zuzugeben lieb ist und ich glaube nicht daran, einfache Lösungen anzubieten, denn sie sind wertlos. Die direkte Erfahrung bei diesem Vorgehen wird in der Tat deine eigene sein und weil es deine eigene ist, wird sie Früchte tragen.
DfS 4, Sitzung 162

#8
@ Mila

Schönes Zitat, Danke. Paßt mMn sehr gut. Ich habe noch ein paar Anmerkungen dazu gemacht. Teamwork, Danke.

Liebe Grüße

Lane
Ich bin ein Erzieher und ich war es in verschiedener Hinsicht während vielleicht mehr Jahrhunderten als mir zuzugeben lieb ist und ich glaube nicht daran, einfache Lösungen anzubieten, denn sie sind wertlos. Die direkte Erfahrung bei diesem Vorgehen wird in der Tat deine eigene sein und weil es deine eigene ist, wird sie Früchte tragen.
DfS 4, Sitzung 162

#9
@ PALE
Deine Mischung ist super: Je nach Ebene mit anderen Schwerpunkten.

@ Lane
Ich habe nie behauptet, dass Symbole den Gesetzen des rationalen Verstands und dessen Logik folgen. Aber ich meine, dass deren Verwendung einer eigenen Logik folgt: eine Ableitung eines Symbols folgt z.B. einem bestimmten Gefühl in einer Situation oder nach einer Erfahrung.

Das hat mit rationalem Denken nichts zu tun, da hast Du Recht.

Aber es kann logisch sein - für die Person, die es verwendet.

Schön, dass es Dich erfreut hat. Mir ging es ebenso. Ich las das von Dir gepostete Zitat gestern Abend ca. eine halbe Stunde vor Deinem posting.
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
#10
(10.01.2012, 07:44)Apis schrieb: @ Lane
Ich habe nie behauptet, dass Symbole den Gesetzen des rationalen Verstands und dessen Logik folgen. Aber ich meine, dass deren Verwendung einer eigenen Logik folgt: eine Ableitung eines Symbols folgt z.B. einem bestimmten Gefühl in einer Situation oder nach einer Erfahrung.

Ich mich da wirklich schwer, hier von Logik zu sprechen. In der Umgangssprache mag das üblich sein, aber hier handelt es sich um Verbindungen etwa durch Assoziation. Bei einer logischen Folge kommt es immer zum selben Ergebnis, wenn die selben Elemente verwendet werden. Das ist hier nicht so. Die Ableitung eines Symbols kann wechseln. Ein Gefühl kann bei ein und der selben Person durch unterschiedliche Symbole wiedergegeben werden. Das dürfte sogar der Regelfall sein. Zumal ja Seth auch davon spricht, daß der Symbolgehalt sich je nach Bewußtseinskontext wandelt. Ich mach da noch was fett:
Zitat:Je näher das Symbol an das Bewußtsein heranrückt, desto begrenzter und enger wird es. Je praktischer sein Bezug auf eine bestimmte physische Lebenssituation, um so geringer sein Wert als Symbol, das euer gesamtes wachendes Dasein erfaßt.
Mit gewissen Einschränkungen könnte man sagen, daß das Symbol um so weniger sinnträchtig ist, je präzisere Formen es annimmt. In der wichtigsten Traumarbeit, die in den tiefen, behüteten Schlafphasen geleistet wird, sind die Symbole umfassend genug und gleichzeitig komprimiert genug, um sich aufgliedern zu lassen und in einer Serie scheinbar zusammenhangloser Träume als Bindeglied zu fungieren. Von ihrer ursprünglichen Kraft büßen sie dabei nichts ein, obwohl sie in verschiedenem Gewande erscheinen und von Traumschicht zu Traumschicht immer spezifischer werden.

Weißt Du, das Problem entsteht ganz einfach (ganz einfach ist gut gesagt) dadurch, daß Aktionen sich durch sich selbst verändern. Das ist ja ein Wesensmerkmal der Mulidimensionalität. Diese Vorgänge lassen sich nicht mehr durch begriffliche Gesetzmäßigkeiten beschreiben und schon gar nicht vorhersagen, weil sie viel zu komplex sind. Es fehlt die Möglichkeit der präzisen Vorhersage des Ergebnisses, die ja gerade ein wesentliches Merkmal der Logik ist.


Zitat:Das hat mit rationalem Denken nichts zu tun, da hast Du Recht.

Aber es kann logisch sein - für die Person, die es verwendet.

Ich sag mal jein. Ich habe ja oben angedeutet, wo die eigentliche Schwierigkeit liegt. Sinn hat es für die Person, das ja.

Zitat:Schön, dass es Dich erfreut hat. Mir ging es ebenso. Ich las das von Dir gepostete Zitat gestern Abend ca. eine halbe Stunde vor Deinem posting.

Hmmm. Ich hatte es vor ein paar Tagen zufällig beim Blättern schon mal gelesen. Also, Zufall wars nicht. Ich habe begonnen, noch mal über die Ebenen nachzulesen. Da scheinen wir wohl kommuniziert zu haben, was wir demnächst so im Forum alles anstellen wollen.

LG

Lane

Ich bin ein Erzieher und ich war es in verschiedener Hinsicht während vielleicht mehr Jahrhunderten als mir zuzugeben lieb ist und ich glaube nicht daran, einfache Lösungen anzubieten, denn sie sind wertlos. Die direkte Erfahrung bei diesem Vorgehen wird in der Tat deine eigene sein und weil es deine eigene ist, wird sie Früchte tragen.
DfS 4, Sitzung 162

#11
Du sprichst die Wahrnehmung an. Ein Gedanke, der mich sehr interessiert (wie auch Nick):

"Das multidimensionale Symbol in seiner Ganzheit besitzt demnach auch in anderen Bewußtseinszuständen eine Realität, aber ebenso auf völlig anderen Wirklichkeitsebenen." (GmS, Si. 573)

Daraus folgere ich, dass Symbole auf vielen Ebenen wahrgenommen werden können. Zwar individuell und jeweils anders, aber da ist für jeden etwas vorhanden, etwas wahrnehmbares.

Ich hatte mich schon einmal gefragt, ob ich nicht manchmal zu träge bin, und ob ich "andere" Energien wahrnehmen kann, eine Art "psychische Landschaft", oder eben gar nichts, eine Leere. Einen guten Ansatz liefern mir hierzu die folgende Passagen über "Tragheitslücken":

"Trägheit entsteht, wenn Aggressivität und Kreativität nicht miteinander im Gleichgewicht sind, wenn das Bewußtsein zu stark in die eine oder andere Richtung tendiert, wenn die Symbole für die spezifische psychologische Umwelt, in der ihr lebt, entweder zu schnell oder zu langsam dahinfließen.
Es entstehen dann Pausen. Um es so einfach wie möglich zu sagen: Es gibt einen fast unvorstellbaren Augenblick der Nicht-Realität, in dem ein Symbol zwischen Bewegung und Stillstand fixiert ist, eine Zeit der Unentschiedenheit. Dies wird natürlich verschieden übersetzt und reflektiert. Zu solchen Zeiten können bestimmte Symbole praktisch verlorengehen, aus dem Erfahrungsbereich eines Individuums verschwinden und Lücken der Trägheit zurücklassen. Diese Lücken existieren, sage und schreibe, in vielen Systemen. Man begegnet ihnen auf vielen verschiedenen Ebenen. Ihr könnt zum Beispiel einen Bewußtseinszustand erleben, da nichts zu passieren scheint und da keine psychologische Landschaft oder erkennbare Symbolik vorhanden ist. Trägheitslücken gibt es nicht nur als psychologisches und paranormales Phänomen, sondern auch in Gestalt von leeren Stellen im Raum."
(auch wieder GmS, Si. 573)

Leere Stellen im Raum, obwohl es Raum im Grunde gar nicht gibt? Ein Widerspruch?
JUST BE - πάντα ῥεῖ

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#12
(10.01.2012, 10:00)Apis schrieb: Du sprichst die Wahrnehmung an. Ein Gedanke, der mich sehr interessiert (wie auch Nick):

Da stehe ich jetzt auf der Leitung. Wo spreche ich die Wahrnehmung an?

Zitat:"Das multidimensionale Symbol in seiner Ganzheit besitzt demnach auch in anderen Bewußtseinszuständen eine Realität, aber ebenso auf völlig anderen Wirklichkeitsebenen." (GmS, Si. 573)

Daraus folgere ich, dass Symbole auf vielen Ebenen wahrgenommen werden können. Zwar individuell und jeweils anders, aber da ist für jeden etwas vorhanden, etwas wahrnehmbares.

Dazu habe ich ja gerade im anderen Fred noch ein Zitat gepostet.


Zitat:Ich hatte mich schon einmal gefragt, ob ich nicht manchmal zu träge bin, und ob ich "andere" Energien wahrnehmen kann, eine Art "psychische Landschaft", oder eben gar nichts, eine Leere. Einen guten Ansatz liefern mir hierzu die folgende Passagen über "Tragheitslücken":

Du kannst andere Energien wahrnehmen, andere Bewußtseinsinhalte. Auch völlig fremde, die nicht von uns bekannten Wesen stammen. Mit Leere habe ich keine Erfahrung.

Zitat:"Trägheit entsteht, wenn Aggressivität und Kreativität nicht miteinander im Gleichgewicht sind, wenn das Bewußtsein zu stark in die eine oder andere Richtung tendiert, wenn die Symbole für die spezifische psychologische Umwelt, in der ihr lebt, entweder zu schnell oder zu langsam dahinfließen.
Es entstehen dann Pausen. Um es so einfach wie möglich zu sagen: Es gibt einen fast unvorstellbaren Augenblick der Nicht-Realität, in dem ein Symbol zwischen Bewegung und Stillstand fixiert ist, eine Zeit der Unentschiedenheit. Dies wird natürlich verschieden übersetzt und reflektiert. Zu solchen Zeiten können bestimmte Symbole praktisch verlorengehen, aus dem Erfahrungsbereich eines Individuums verschwinden und Lücken der Trägheit zurücklassen. Diese Lücken existieren, sage und schreibe, in vielen Systemen. Man begegnet ihnen auf vielen verschiedenen Ebenen. Ihr könnt zum Beispiel einen Bewußtseinszustand erleben, da nichts zu passieren scheint und da keine psychologische Landschaft oder erkennbare Symbolik vorhanden ist. Trägheitslücken gibt es nicht nur als psychologisches und paranormales Phänomen, sondern auch in Gestalt von leeren Stellen im Raum."
(auch wieder GmS, Si. 573)

Leere Stellen im Raum, obwohl es Raum im Grunde gar nicht gibt? Ein Widerspruch?

Nein. Alles ist Realität. Auch der Raum. Da alles Aktion ist. Auch eine Illusion ist Aktion. Und in diesem Sinne als Aktion betrachtet ist eine Illusion dann eine spezielle Realität. Dann sind leere Stellen ein Teil der Illusion. Ich will Geld von Seth. Ich mache hier seinen Job.


LG

Lane

Ich bin ein Erzieher und ich war es in verschiedener Hinsicht während vielleicht mehr Jahrhunderten als mir zuzugeben lieb ist und ich glaube nicht daran, einfache Lösungen anzubieten, denn sie sind wertlos. Die direkte Erfahrung bei diesem Vorgehen wird in der Tat deine eigene sein und weil es deine eigene ist, wird sie Früchte tragen.
DfS 4, Sitzung 162

#13
Ja, tatsächlich, Du sprichst die Wahrnehmung ja gar nicht an.
Ist das Phänomen der Symbole unabhängig von der Wahrnehmung? :mrgreen: Was meinst Du?
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
#14
(10.01.2012, 14:51)Apis schrieb: Ja, tatsächlich, Du sprichst die Wahrnehmung ja gar nicht an.
Ist das Phänomen der Symbole unabhängig von der Wahrnehmung? :mrgreen: Was meinst Du?

Gegenfrage: Wenn auf ein Symbol nicht mehr fokussiert wird, ist es dann weg? Oder existiert es weiter?


LG

Lane
Ich bin ein Erzieher und ich war es in verschiedener Hinsicht während vielleicht mehr Jahrhunderten als mir zuzugeben lieb ist und ich glaube nicht daran, einfache Lösungen anzubieten, denn sie sind wertlos. Die direkte Erfahrung bei diesem Vorgehen wird in der Tat deine eigene sein und weil es deine eigene ist, wird sie Früchte tragen.
DfS 4, Sitzung 162

#15


Hi Lane!

Deine Gegenfrage ist sehr interessant. Wenn wir schlafen ist das Bett auf dem wir liegen dann noch da? Es ist noch da! Unser inneres Wesen/Bewusstsein schläft NIE es fokussiert und erschafft weiter. Wenn wir dann wieder wach werden, findet unser "äusseres" alles wieder so wie es war als es schlafen ging, na ja fast.

AK erschafft man sich scheinbar "Raum", zu "erkennen" an den Kreationen die durch eigene Gedanken in den eigenen Fokus gelangen. Diese Kreationen benötigen scheinbar "Raum", so sieht es zumindest aus. Man kann an die Symbole "heranfahren" und sich wieder entfernen, das erscheint dann wie "Raum". Ich glaube aber nicht an "Raum", es muß etwas anderes sein.

Begegnet man Symbolen (Kreationen von wem auch immer) bleiben sie bestehen solange man sie nicht durch eigene Gedanken verändert. Nun ist mir noch etwas aufgefallen, begegnet man andere "Wesen" sind diese durch Gedanken nicht Veränderbar. Sie bleiben was sie sind.

Gruß

PALE
:D

CARPE DIEM
#16
Hi Pale,

(10.01.2012, 23:29)PALE schrieb: Hi Lane!

Deine Gegenfrage ist sehr interessant. Wenn wir schlafen ist das Bett auf dem wir liegen dann noch da? Es ist noch da! Unser inneres Wesen/Bewusstsein schläft NIE es fokussiert und erschafft weiter. Wenn wir dann wieder wach werden, findet unser "äusseres" alles wieder so wie es war als es schlafen ging, na ja fast.

Seth sagt ja auch, eine Aktion kann nicht zurückgenommen werden. Sie bleibt, verändert sich zwar, aber sie existiert weiter. Symbole sind wie alles andere auch Aktionen.


Zitat:AK erschafft man sich scheinbar "Raum", zu "erkennen" an den Kreationen die durch eigene Gedanken in den eigenen Fokus gelangen. Diese Kreationen benötigen scheinbar "Raum", so sieht es zumindest aus. Man kann an die Symbole "heranfahren" und sich wieder entfernen, das erscheint dann wie "Raum". Ich glaube aber nicht an "Raum", es muß etwas anderes sein.

OK, verstehe was Du meinst. Das paßt ja zu dem Thema, daß Raum eine Illusion ist. Sehr interessant, was Du beschreibst. Wirklich sehr interessanter Aspekt. Sagt Seth nicht auch irgendwo, daß dies an der spezifischen Konstruktion unseres Gehirns liegt? Ich meine, auch AK ist das Gehirn involviert. Also, hier immer und generell.

So betrachtet kann es demnach kein Raum sein, sondern die (Camouflage-) Übersetzung von Bewußtseinseindrücken, was wir da erleben.

Zitat:Begegnet man Symbolen (Kreationen von wem auch immer) bleiben sie bestehen solange man sie nicht durch eigene Gedanken verändert. Nun ist mir noch etwas aufgefallen, begegnet man andere "Wesen" sind diese durch Gedanken nicht Veränderbar. Sie bleiben was sie sind.

Das wußte ich nicht. Da bin ich bislang wohl noch nicht anderen Wesen begegnet. Ich hab Glück. Häufig sind es bei mir Blumen.
Ein sehr spannendes und zugleich anregendes Thema, das Du hier ansprichst.

LG

Lane
Ich bin ein Erzieher und ich war es in verschiedener Hinsicht während vielleicht mehr Jahrhunderten als mir zuzugeben lieb ist und ich glaube nicht daran, einfache Lösungen anzubieten, denn sie sind wertlos. Die direkte Erfahrung bei diesem Vorgehen wird in der Tat deine eigene sein und weil es deine eigene ist, wird sie Früchte tragen.
DfS 4, Sitzung 162

#17


Hi Lane!

Du begegnest häufig Blumen? Wo treibst Du Dich denn herum? Die "Luft" ist doch voll von dem ganzen "Zeugs".:mrgreen:

Gruß

PALE
:D
CARPE DIEM
#18
Hi Pale,

Pale schrieb:Deine Gegenfrage ist sehr interessant. Wenn wir schlafen ist das Bett auf dem wir liegen dann noch da? Es ist noch da! Unser inneres Wesen/Bewusstsein schläft NIE es fokussiert und erschafft weiter. Wenn wir dann wieder wach werden, findet unser "äusseres" alles wieder so wie es war als es schlafen ging, na ja fast.

Ich glaube, dass das Bett nicht mehr da ist, sondern nur die Informationen, das Muster des Bettes. Hier mal eine schöne Stelle, was Seth dazu sagt:

Seth DFS 2 Sitzung 63 schrieb:Fast jedes Kind glaubt irgendeinmal, dass wenn es die Augen schließt, seine Umgebung verschwunden sei. Es nimmt an, dass der Stuhl nicht existiert, wenn es den Stuhl nicht sieht, und, meine lieben Freunde, in diesem Falle ist das Kind gescheiter als der Erwachsene.
(„ Was geschieht, wenn das Kind seine Augen schließt, dabei aber den Stuhl berührt?")
Wenn seine Sinne, seine äußeren Sinne, ein physisches Objekt nicht in seiner Selbst-Perspektive (und bitte einen Bindestrich zwischen diesen beiden Wörtern) wahrnehmen, existiert das Objekt ganz einfach nicht. Wenn das Objekt berührt wird und nicht gesehen oder sonst wahrgenommen wird, dann existiert es in der SelbstPerspektive des Kindes nur im Bereich seiner sinnlichen Wahrnehmung. Der Stuhl existiert nicht, um gesehen zu werden, wenn das Kind ihn nicht sieht. Wenn zum Beispiel der Vater den Stuhl sieht, den das Kind nicht sieht, dann existiert der Stuhl als ein Ding, das in der Selbst-Perspektive des Vaters gesehen wird.

Oder wie würdest du diese Stelle interpretieren? Keine sinnliche Wahrnehmung, keine Konstruktion. Trotzdem bleibt das Muster, und so "finden" wir das Bett am nächsten Tag wieder.

LG Michael
#19
Moin
Pale schrieb:Deine Gegenfrage ist sehr interessant. Wenn wir schlafen ist das Bett auf dem wir liegen dann noch da? Es ist noch da! Unser inneres Wesen/Bewusstsein schläft NIE es fokussiert und erschafft weiter. Wenn wir dann wieder wach werden, findet unser "äusseres" alles wieder so wie es war als es schlafen ging, na ja fast.
genau, fast, denn mir kam beim lesen ein Aha: dann bin ich offensichtlich oft zu schnell aus der Traumwelt zurück, als dass ich mir mein Bett wieder ordungsgemäß zurecht gebastelt habe.
Denn manchmal hab ich das Gefühl, so schnell zurück zu sein, dass ich durchs Bett falle/stürzte.
Ich schieb es mir sozusagen noch in letzter Minute unter den Allerwertesten :zwinker:

lg Mag
#20
(11.01.2012, 07:50)Michael schrieb: Oder wie würdest du diese Stelle interpretieren? Keine sinnliche Wahrnehmung, keine Konstruktion. Trotzdem bleibt das Muster, und so "finden" wir das Bett am nächsten Tag wieder.

LG Michael

Ja, sehr schönes Zitat, Mike. Wenn wir Tashs Materie-Thread nicht hätten... Du schreibst ja, keine sinnliche Wahrnehmung, keine Konstruktion. Mir wäre an dieser Stelle der Ausdruck "Materialisierung" lieber. Wegen der Atome und Moleküle.

Wäre die Frage, was die Selbst-Perspektive genau ist. Die Materialisierung wird durch das innere Selbst vorgenommen. Das nun wieder ist vom Ego nicht getrennt. Hier kommt dann der Fokus ins Spiel. Das iS hat einen anderen Fokus.

Genau genommen handelt es sich bei einer Materialisierung um eine Aktion. Aktionen können nicht zurückgenommen werden. Deshalb schrieb ich das ja oben. Hinzu kommt, daß Materialisierungen in jedem Augenblick neu erfolgen. Da die allererste Materialisierung eines Objektes ja auch eine Aktion ist, kann sie nicht zurückgenommen werden. Die zweite Materialisierung kann auch nicht zurückgenommen werden. Alle folgenden auch nicht. Dennoch sagt Seth, der Stuhl existiert nicht. Sehr interessant.

Du schreibst: "Ich glaube, dass das Bett nicht mehr da ist, sondern nur die Informationen, das Muster des Bettes." So. Das Bett wird ein Mal materialisiert, der Einfachheit halber. Das Bett ist eine Aktion, die nicht zurückgenommen werden kann. Wahrgenommen wird es aus der Selbst-Perspektive des Kindes nicht mehr. Also existiert es nach obigem Seth-Zitat nicht. Aber die Aktion existiert weiter. Nicht nur das Muster, die Aktion der Materialisierung selbst existiert weiter.
Da hattest Du oben eine schöne Stelle und wir haben hier jetzt ein schönes Problem. Oder doch nicht? wie Apis jetzt wahrscheinlich sagen würde

Liebe Grüße

Lane
Ich bin ein Erzieher und ich war es in verschiedener Hinsicht während vielleicht mehr Jahrhunderten als mir zuzugeben lieb ist und ich glaube nicht daran, einfache Lösungen anzubieten, denn sie sind wertlos. Die direkte Erfahrung bei diesem Vorgehen wird in der Tat deine eigene sein und weil es deine eigene ist, wird sie Früchte tragen.
DfS 4, Sitzung 162

#21


Moin Michael!:mrgreen:

Klar, mir ist der Text bekannt, ich EMPFAND ihn als widersprüchlich aus folgendem Grund:

Ich legte mich zur Entspannung hin, meine Entspannung geht so weit, dass ich das Bett auf dem ich liege nicht mehr fühlen kann. Die Entspannung ist total!

Dann ging ich, wie ein Korken aus der Flasche, aus meinem Körper.... und was sehe ich, mich auf meinen BETT liegen. Meine 5 physikalischen Sinne konnten das Bett, vor meinem "Austritt", NICHT mehr wahrnehmen.

Nun kommt Lane`s Zitat in`s Spiel.

Wie auch immer, ich bin überzeugt davon dass SETH recht hat. Fassiniert hat es mich trotzdem!:mrgreen:

Wir erschaffen/materialisieren alles selbst, in Nullkommanix.

@ Magret: Das Gefühl das Du da beschreibst ist das "nachziehen" der Körperwahrnehmung, Du fällst NIE auf den Boden!:Handkicker:

Gruß

PALE
:D
CARPE DIEM
#22
(11.01.2012, 16:05)Lane schrieb: wie Apis jetzt wahrscheinlich sagen würde
Würde er vielleicht.
Oder auch nicht... :lol:

Zitat:Genau genommen handelt es sich bei einer Materialisierung um eine Aktion. Aktionen können nicht zurückgenommen werden. Deshalb schrieb ich das ja oben. Hinzu kommt, daß Materialisierungen in jedem Augenblick neu erfolgen. Da die allererste Materialisierung eines Objektes ja auch eine Aktion ist, kann sie nicht zurückgenommen werden. Die zweite Materialisierung kann auch nicht zurückgenommen werden. Alle folgenden auch nicht. Dennoch sagt Seth, der Stuhl existiert nicht. Sehr interessant.
Genau genommen seid ihr hier OT. Das gehört beides in Tashs Materie-thread.

Schwierig. Das wird wohl ohne Tash nicht gehen.

Alt. 1: Der Stuhl existiert überhaupt nicht, weil Wahrnehmung = Erschaffung.

Alt. 2: Der Stuhl existiert für ihn nicht, weil Wahrnehmung = Erschaffung.

Ein Gedankenspiel:
Es wäre nun interessant, mal anstatt eines Stuhls einen Gegenstand in der Wüste auszuwählen, oder in den Eiswelten der Pole, oder auf dem Mond. (Oh, da fällt mir auf: dort gibt es gar nicht so viele Gegenstände.)
Naja, eben eine Gegend, die so einsam und menschenleer ist, dass "Erschaffungen" nur von einem einzigen Menschen vorgenommen werden könnten.

Kann es eine Rolle spielen, ob ein Muster zigfach durch Energien anderer Wahrnehmender gefüllt und gefüttert wurde? Bekäme es vielleicht schon allein dadurch eine gewisse Dauerhaftigkeit? Spielt die Wahrnehmung = Erschaffung der anderen da überhaupt keine Rolle?

Zitat:Du schreibst: "Ich glaube, dass das Bett nicht mehr da ist, sondern nur die Informationen, das Muster des Bettes." So. Das Bett wird ein Mal materialisiert, der Einfachheit halber. Das Bett ist eine Aktion, die nicht zurückgenommen werden kann. Wahrgenommen wird es aus der Selbst-Perspektive des Kindes nicht mehr. Also existiert es nach obigem Seth-Zitat nicht. Aber die Aktion existiert weiter. Nicht nur das Muster, die Aktion der Materialisierung selbst existiert weiter.
Da hattest Du oben eine schöne Stelle und wir haben hier jetzt ein schönes Problem. Oder doch nicht?

Was wäre, wenn dieser einsame Mensch auf dem Mond eine Mondstaubburg oder in der Wüste eine Sandburg oder auf dem Nordpol einen Schneemann bauen würde? Es fällt doch auf, dass all diese Erschaffungen wenig dauerhaft sind.

Schon der Stuhl dürfte dort verdammt schwer zu erschaffen sein, an ein Bett wäre nicht zu denken. Es sei denn er brächte sich einen fertigen Klappstuhl mit. Aber an dem hat ja sicher in China schon eine ganze Horde Fabrikarbeiter mit-erschaffen. Das ist übrigens der Grund, warum die chinesischen Güter auf der Welt so zahlreich sind: es sind einfach verdammt viele Erschaffer am Werk... :idea:

Wenn nun der zweite Mann auf den Mond, in die Wüste oder auf dem Nordpol käme, dann müsste er diese tollen Sand- und Schneemannburgen alle komplett neu erschaffen, um sie wahrnehmen zu können.

Da habt ihr's. :mrgreen:

q.e.d. :groehl

LG
Apis
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
#23
Hab' noch eine Kleinigkeit gefunden:

Zitat:Ihr seid in eurem System auf eine unmittelbare Weise an der Formung der physischen Materie beteiligt. Die bei euch natürlich vorhandenen Daten sind das Ergebnis von individuellen und kollektiven Gefühlen und Gedanken, die materialisiert wurden.
(GmS, Si. 573)


Die kollektiven Daten fließen also mit ein. Sie werden vom einzelnen mitverwendet. Das schaffen alle jeder für sich, individuell und einzigartig, aber keiner ganz für sich allein.

Zitat:"So wie ihr eure physische Existenz individuell und kollektiv gestaltet, so schließt ihr euch nach der Entscheidungszeit andern an, die sich für dieselbe allgemeine Erfahrungsform entschieden haben. Ein stark kooperatives Unternehmen kommt dann in Gang, während die nötigen Vorbereitungen getroffen werden. Diese werden der gewählten Existenzform entsprechend verschieden sein. Es gibt also allgemeine Muster. Keine individuelle Realität ist mit der andern identisch, und doch gibt es umfassende Ordnungen."
(GmS, Si. 546)

Beruhigend, dass es umfassende Ordnungen gibt.
Ich sehe da keinen Widerspruch: warum soll ein allgemeines Grobmuster nicht im Rahmen einer umfassenden Ordnung vorhanden sein, das aber en detail und individuell mit keinem anderen Muster identisch ist?

Ich bin wieder beim Grad der Ähnlichkeit. Jeder schafft seinen eigenen Stuhl, der den Stühlen der anderen durchaus ähnlich ist. Der genau gleiche Stuhl ist es nicht, und es ist erst recht nicht derselbe, aber er ist den anderen Stühlen verdammt ähnlich.

So, wie alle Chinesen ähnlich aussehen. :mrgreen:
Und ihre Waren.

LG
Apis

P.S.: Wahrscheinlich ernte ich jetzt wieder harsche Kritik von Lane. Aber das ist dann zum Glück wieder furchtbar fruchtbar.
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
#24
Hi,

Lane schrieb:Ja, sehr schönes Zitat, Mike. Wenn wir Tashs Materie-Thread nicht hätten... Du schreibst ja, keine sinnliche Wahrnehmung, keine Konstruktion. Mir wäre an dieser Stelle der Ausdruck "Materialisierung" lieber. Wegen der Atome und Moleküle.

Jepp, ich gebe dir recht, "Materialisierung" ist besser, so meinte ich das auch. Die "Konstruktion" bleibt meiner Meinung nach so lange bestehen, wie sie sich selbst mit Energie versorgen kann.

Ich gehe davon aus, dass auch mein Bett ein eigenes Bewusstsein hat. Es setzt sich aus Teilen zusammen, die ein eigenes Bewusstsein haben. Die Form, in der sich dieses Bett allerdings selbst "materialisiert" ist aber meiner Meinung nach eine andere als die, welche ich in meiner Realität materialisiere. Im Bewusstsein des Bettes bleibt die Form und Gestaltung voraussichtlich bestehen, auch wenn ich schlafe. Ähnlich verhält es sich ja auch beim Körper. Der hat laut Seth ja auch ein eigenes Bewusstsein. Dieses hält Form und Gestaltung aufrecht, wenn ich schlafe.
Wenn ich dann wieder erwache, gestalte ich meine eigene Materialisierung von meinem Bett, meiner Umgebung, und auch von mir selbst, und zwar, genau nach dem, was ich glaube, wie die Dinge sind.

Seth DFS 1 Sitzung 33 schrieb:Jegliche Materialisationen - um auf einen Punkt unserer früheren Diskussion zurückzukommen - sind bestenfalls von der Art, wie sie etwa Ruburts tiefe Stimme mit sich bringen. Das heißt, dass sie eher für etwas stehen, als dass sie es selbst sind, mit euren Worten gesprochen. Sie können auf eurer Ebene nicht für länger andauernde Zeiträume existieren. Sie sind ein Versuch, ein Camouflage-Muster wiederzugeben oder sich einem solchen Muster anzunähern. Als solches erzeugen sie auf eurer Ebene eine recht starke Wirkung, aber sie sind immer etwas Wiederzusammengefügtes, sodass sie nie die tatsächliche Wiedererscheinung der exakten Camouflage sind, so wie sie vielleicht einst auf eurer Stufe existiert hat.

Damit wären wir wieder beim Thema Symbole: alles, was wir wahrnehmen, steht für etwas, ist es aber nicht selbst...

@ Pale

Ich denke, dass man AK, wenn man so just den Körper verlässt, teilweise noch sehr nah an seinen "Camouflage-Sinnen" hängt. Und dass es so manchmal zu echten Streichen kommt :D .

LG Michael
#25
(11.01.2012, 17:04)Apis schrieb: Alt. 1: Der Stuhl existiert überhaupt nicht, weil Wahrnehmung = Erschaffung.

Alt. 2: Der Stuhl existiert für ihn nicht, weil Wahrnehmung = Erschaffung.

Ich würde auch hier den Begriff der Materialisierung dem Begriff Erschaffung vorziehen. Auch die innere Sinne erschaffen, aber sie materialisieren nicht. Sie erschaffen aber zum Beispiel innere Bilder.




Zitat:Ein Gedankenspiel:
Es wäre nun interessant, mal anstatt eines Stuhls einen Gegenstand in der Wüste auszuwählen, oder in den Eiswelten der Pole, oder auf dem Mond. (Oh, da fällt mir auf: dort gibt es gar nicht so viele Gegenstände.)
Naja, eben eine Gegend, die so einsam und menschenleer ist, dass "Erschaffungen" nur von einem einzigen Menschen vorgenommen werden könnten.

Kann es eine Rolle spielen, ob ein Muster zigfach durch Energien anderer Wahrnehmender gefüllt und gefüttert wurde?
Ja. Es spielt eine Rolle.
Zitat:Bekäme es vielleicht schon allein dadurch eine gewisse Dauerhaftigkeit?
Nein, im Grunde, also prinzipiell nicht. Anders ausgedrückt: Aus Prinzip nicht. Ich mach das Prinzip mal fett...
Zitat:Ebenso werden aus Gründen, die ich jetzt noch zurückhalten will, die psychischen
Muster innerhalb eures physischen Universums nicht unendlich lange
aufrechterhalten. Soweit ich weiß, bleibt keine Gestaltform irgendeiner Art immer
gleich. Psychische Gestaltformen entwickeln sich jedoch im Sinne von Werterfüllung
und schon beim ersten Erscheinen eines physischen Musters ist bekannt, wie lange
die spezielle aufzubauende Gestaltform aufrechterhalten bleiben wird.
Energie selbst ist immer wieder neu - Ereignis und Bewegung in einem und kein
spezielles Muster wird ihr über längere Zeit genügen. Energie ist selbsterneuernd und
die endlose Dauer eines Musters würde in eine Sackgasse führen.
Energie baut sich
immer weiter auf. Nochmals: Die Identität ist nicht abhängig von Materie. Energie ist
immer in Bewegung und trägt ihre eigenen Spuren in sich.
Die von Materie unabhängige Identität ist daher nicht einfach beendet, wenn das
spezielle physische Muster nicht mehr länger erschaffen wird. Energie ist wohl stetig
vorwärtstreibend, dabei aber auch bewahrend. Sie behält das, was ihr als Erinnerung
vorheriger Gestaltformen bezeichnen mögt. Kapselverständnis existiert sogar in den
kleinsten Energieteilchen und selbst innerhalb des winzigsten Energieteilchens
existieren alle Möglichkeiten der Entwicklung und Schöpfung.
Eine psychische Gestaltform ist abhängig von Materie, nicht für ihre Identität,
sondern nur für ihr Überleben auf der physischen Ebene. Psychische Gestaltformen
oder Identitäten oder Individuen sind praktisch unsterblich. Sie mögen sich mit
anderen Gestaltformen verbinden, aber sie werden nie weniger sein als sie einst
waren. Identität wird daher nie zerkleinert. Alle scheinbare Aufsplitterung ist keine
wirkliche Tatsache, und auch wenn vielleicht angenommen werden könnte, dass sich
die Wesenheit in Persönlichkeiten aufsplitterte, ist dem nicht so. Die Persönlichkeit
existierte nicht als solche vor ihrer Erschaffung durch die Wesenheit und wenn sie
dann zu einer Identität wird, behält sie diese Individualität bei.
Vorher war die Persönlichkeit nur eine Möglichkeit, wie zum Beispiel ein Bild, das
du nächstes Jahr malen willst, jetzt nur eine Möglichkeit ist.

DfS 2 Si 62

Hervorhebung von mir.
Zitat:Spielt die Wahrnehmung = Erschaffung der anderen da überhaupt keine Rolle?

Seth spricht im Zusammenhang mit Symbolen irgendwo davon, daß Symbole wirkungsvoller sind, wenn sie von vielen verwendet wurden. Aus der Erinnerung heraus: Das bezieht sich auf Symbole wie etwa das Keuz. Das gilt dann aber sicher allgemein.

Zitat:
Zitat:Du schreibst: "Ich glaube, dass das Bett nicht mehr da ist, sondern nur die Informationen, das Muster des Bettes." So. Das Bett wird ein Mal materialisiert, der Einfachheit halber. Das Bett ist eine Aktion, die nicht zurückgenommen werden kann. Wahrgenommen wird es aus der Selbst-Perspektive des Kindes nicht mehr. Also existiert es nach obigem Seth-Zitat nicht. Aber die Aktion existiert weiter. Nicht nur das Muster, die Aktion der Materialisierung selbst existiert weiter.
Da hattest Du oben eine schöne Stelle und wir haben hier jetzt ein schönes Problem. Oder doch nicht?

Was wäre, wenn dieser einsame Mensch auf dem Mond eine Mondstaubburg oder in der Wüste eine Sandburg oder auf dem Nordpol einen Schneemann bauen würde? Es fällt doch auf, dass all diese Erschaffungen wenig dauerhaft sind.

Welche Rolle spielt bei dieser Betrachtung der Umstand, daß Materialisierungen in jedem Augenblick ständig neu geschehen? Sie sind also an sich nicht dauerhaft. Schon prinzipiell sind sie nicht dauerhaft. Lebensdauer geschätzt 1 Millionstel Sekunde. Wenn der Schneemann also schmilzt bedeutet das im Grunde, daß es von jeder neuen Materialisierung zur nächsten eine winzige Änderung gibt. Diese Änderungen erscheinen uns so, als ob das Objekt nicht von Dauer sei. Unterm Strich bedeutet das, jedes neue Objekt wird anders materialisiert als das vorherige. Und das fällt auf. Wir haben es also mit einer Kette von unterschiedlichen Objekten zu tun.



Zitat:Schon der Stuhl dürfte dort verdammt schwer zu erschaffen sein, an ein Bett wäre nicht zu denken. Es sei denn er brächte sich einen fertigen Klappstuhl mit. Aber an dem hat ja sicher in China schon eine ganze Horde Fabrikarbeiter mit-erschaffen. Das ist übrigens der Grund, warum die chinesischen Güter auf der Welt so zahlreich sind: es sind einfach verdammt viele Erschaffer am Werk... :idea:

Wenn nun der zweite Mann auf den Mond, in die Wüste oder auf dem Nordpol käme, dann müsste er diese tollen Sand- und Schneemannburgen alle komplett neu erschaffen, um sie wahrnehmen zu können.

Da habt ihr's. :mrgreen:

q.e.d. :groehl

LG
Apis

Ja, danke.


Liebe Grüße

Lane
Ich bin ein Erzieher und ich war es in verschiedener Hinsicht während vielleicht mehr Jahrhunderten als mir zuzugeben lieb ist und ich glaube nicht daran, einfache Lösungen anzubieten, denn sie sind wertlos. Die direkte Erfahrung bei diesem Vorgehen wird in der Tat deine eigene sein und weil es deine eigene ist, wird sie Früchte tragen.
DfS 4, Sitzung 162



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